WiederVerstand2020

Menu Close

Friedenskette am 3. Oktober 2020, am 30. Jahrestag der Deutschen Einheit

Am 3. Oktober 2020 möchten wir Menschen aus allen Ländern Europas und der Welt miteinander verbinden. An den Ufern entlang des Bodensees soll die längste Menschenkette der Welt entstehen. Von Vaduz (Liechtenstein) über Bregenz (Österreich) und Kreuzlingen (Schweiz) bis nach Konstanz (Deutschland). Und damit dieser denkwürdige Tag nie in Vergessenheit gerät, wurde sogar der Eintrag ins Guinnes Buch der Rekorde beantragt. Reicht euch die Hände! Menschenketten haben schon immer eine große Symbolik. Es spielt dabei keine Rolle, ob man sich kennt, welches Aussehen und Alter man hat, Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft oder sonstige äußerliche Merkmale. Vielmehr ist es wichtig, dass wir uns alle verbinden und zeigen „Wir sind Viele!“. Jeder ist wichtig. So kann sich jeder einreihen in unserer Menschenkette. Möchtest auch du etwas bewegen? Dann schließ dich an und sei Teil dieser Menschenkette um den Bodensee. Eine Menschenkette, die für Frieden und Freiheit steht und so schnell nicht wieder vergessen wird. Und du bist ein Teil davon! Worauf wartest du noch, melde dich noch heute an und sei dabei, bei der wohl längsten Menschenkette rund um den Bodensee:

https://www.friedenskette-bodensee.de


Wir freuen und auf dich, auf jeden von euch! Spendenaufruf Friedenskette Bodensee 🌈👫🌈 👬🌈👭🌈👫🌈 👬🌈👭🌈 Tag der Europäischen Einheit (03.10.2020)

Ein Großprojekt wie die Friedenskette braucht viele kleine Dinge: von der Ordnerweste über den Flyer bis zu Absperrungen, Toiletten, Megaphonen uvm.

Alle krank?

Die Krankschreibung der ganzen Gesellschaft kann auch als spätes Kulturphänomen der gescheiterten Revolution von 1968 gedeutet werden. Derweil inszeniert das Bundespräsidialamt einen Kritikertisch — und will demnächst dem Angstmacher der Nation, Christian Drosten, das Bundesverdienstkreuz umhängen.

So richtig hatte es damals nicht klappen wollen und so ganz war es vielleicht gar nicht gewollt worden: Die westlichen Revolutionäre des Jahres 1968 probten den Aufstand ausgerechnet in jenen Jahren, in denen sich tatsächlich einmal die Verheißung von Freiheit und Gleichheit einzulösen schien: Bildung für alle und die Öffnung der Universitäten, Lohnsteigerungen, Vollbeschäftigung, die Möglichkeit, auch mit kleinen Jobs auszukommen und eine bescheidene, aber doch zählbare Vermögensbildung sogar für Hilfsarbeiter. Öffnung aller zivilen Berufe für Frauen, rechtliche Gleichstellung, Abschaffung der Kriminalisierung von Minderheiten. Das Versprechen des Aufstiegs in den bürgerlichen Lebensstil für alle, etwa mit Musikunterricht für die Kleinen. Männer wie der spätere Außenminister Josef Fischer oder der ebenfalls nicht sehr friedliebende spätere Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit machten sich also zu einem Zeitpunkt zur letzten gesellschaftlichen Grenze auf, der sozialen Revolution, als sie selbst bereits in den Genuss aller Segnungen der Gesellschaftsform einer Republik und eines sozial engagierten Rechtsstaates gekommen waren. …

hier weiterlesen: https://kenfm.de/alle-krank-von-ansel… +++

Wurde die Corona-Krise geplant? | Von Paul Schreyer

 

Wie begann die Corona-Krise? Und wie wurde sie zum Medienereignis? Untersucht man den genauen Ablauf der Ereignisse im Januar 2020, dann ergeben sich überraschende Einsichten – und manche Fragen. Ein Auszug aus dem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise“. Ein Standpunkt von Paul Schreyer. Zu Silvester 2019 begann sich die Corona-Krise in den Medien zu entfalten – zunächst noch zaghaft und unscheinbar. Die erste Meldung tauchte am 31. Dezember auf und lautete: „Eine mysteriöse Lungenkrankheit ist in der zentralchinesischen Metropole Wuhan ausgebrochen. Bislang seien 27 Erkrankte identifiziert worden, berichtete die Gesundheitskommission der Stadt. Gerüchten im Internet, es könnte sich um einen neuen Ausbruch der Lungenseuche Sars handeln, trat die ‚Volkszeitung‘ entgegen. Die Gesundheitskommission berichtete, viele der Infektionen könnten auf den Besuch des Huanan-Fischmarktes von Wuhan zurückgeführt werden. Die Erkrankten seien in Quarantäne untergebracht worden. Sieben seien in einem ernsten Zustand.“ Diese dpa-Meldung, die offenbar auf einer Nachricht der Agentur Reuters basierte, die wiederum auf eine Pressemitteilung des Gesundheitsamts der Stadt Wuhan zurückging, wurde in Dutzenden deutschen Medien veröffentlicht, erregte allerdings, mangels erkennbarer Relevanz, kein weiteres Aufsehen. …

hier weiterlesen: https://kenfm.de/wurde-die-corona-kri… +++

KLARTEXT – Eingesperrt sind wir bessere Untertanen

Die Medien preisen das HomeOffice. Aus gutem Grund. Da sie in der Mehrzahl von reichen Leuten, Hedgefonds und politisch abhängigen Holdings gelenkt werden, puschen sie eine Entwicklung, die Firmen hohe Bürokosten spart und zuhause, bei den Menschen, den Flächenverbrauch steigert, was die Häuser- und Mietpreise weiter ansteigen lässt. Ohnehin verbringen wir immer mehr Zeit unseres Lebens in unseren Wohnungen, wegen Onlinekäufen, Streaming-Angeboten, reduzierter Mobilität und neuerdings sogar Internet-Arztbesuchen oder gar dem Online-Studium. Wir werden zu Käfig-Menschen, die kaum noch aus dem Haus kommen. Lediglich 10% unserer Zeit verbringen wir noch draußen, wie eine Velux-Studie nahelegt. Eine solche Gesellschaft von „Couch Potatoes“, die kollektiv am Sofa oder Bildschirm klebt, produziert hervorragende Untertanen. Man kann sie pausenlos überwachen und kontrollieren und sie in Ruhe ausplündern. Die fragmentierte Gesellschaft verabredet sich nicht zu Widerstand, sie ist der digitalen Kontrolle wehrlos und pausenlos ausgeliefert. Der Homo Home Office ist für die Regierenden der perfekte neue Mensch, dem das Soziale ausgetrieben wird und den man nach Belieben konditionieren und ausbeuten kann …

Willkommen in der neuen Normalität … Wo bleibt der Protest?

 

Translate »
Scroll Up