WiederVerstand2020

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Autor: Thorben H.

Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

Sich’res Leben, sich’rer Plan,  wir hören artig auf die Worte von Herrn Spahn

 

Sich’res Leben, sich’rer Plan,
wir hören artig auf die Worte von Herrn Spahn.
In der Tagesschau spricht man von Gefahr – aha,
dass es niemals mehr so sein wird, wie es war – aha –
Fällt mir schwer, die ganze Nummer zu versteh’n.
Ist wohl das Beste, mit der Herde mitzugeh’n.

Auch die Masken sind nicht schön,
Fällt mir schwer, mich zu gewöhn’n.
Doch wenn es die Regierung will,
dann fügen wir uns brav und still.

Meine Meinung sag‘ ich nicht,
die behalte ich für mich.
Was wir woll’n, interessiert doch nicht,
wir hör’n, was uns’re Mutti spricht:

Sich’res Leben, sich’rer Plan,
wir hören artig auf die Worte von Herrn Spahn.
In der Tagesschau spricht man von Gefahr – aha,
dass es niemals mehr so sein wird, wie es war – aha –
Fällt mir schwer, die ganze Nummer zu versteh’n.
Ist wohl das Beste, mit der Herde mitzugeh’n.

Ich beginne zu versteh’n,
uns’re Zukunft, sie wird schön.
Die Spritze aus der Gates-Fabrik,
bringt uns das Leben schnell zurück.

Uns’re Gene springen dann
auf 5G-Impulse an.
Marschieren dann Reih‘ und Glied,
und singen unser Lieblingslied:

Sich’res Leben, sich’rer Plan,
wir hören artig auf die Worte von Herrn Spahn.
In der Tagesschau spricht man von Gefahr – aha,
dass es niemals mehr so sein wird, wie es war – aha –
Fällt mir schwer, die ganze Nummer zu versteh’n.
Ist wohl das Beste, mit der Herde mitzugeh’n.

Ist das wirklich, was ich denk?
Ist die Spritze ein Geschenk?
Ich grätsch‘ da jetzt mal richtig rein,
will keine Marionette sein.

Freiheit ist ein hohes Gut,
was wir brauchen, das ist Mut.
Wir holen unser Recht zurück,
Es geht um unser Lebensglück.

Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn!
Wir haben fertig – mit Ihrem Wahn!
Und den Drosten und den Wiehler nehm’n Sie auch gleich mit.
Das wär‘ endlich mal ein richtig kluger Schritt – Schritt – Schritt.
Und die Merkel und den Scholz und den Lauterbach,
und die ganze Regierung ist uns viel zu schwach.

Teste Sie jetzt, ob Sie überhaupt maskentauglich sind!

Teste Sie jetzt, ob Sie maskentauglich sind!

Maskenpflicht hin oder her – die alles entscheidende Frage ist doch, ob Sie überhaupt das Zeug dazu haben, eine Maske ordnungsgemäß zu tragen. – Sonst sollte Sie diese erst gar nicht tragen. Jens Span trägt sie perfekt. Schließlich hat er als `Gesundheits-Buchhalter` der Bundesregierung und des RKI so etwas wie eine Vorbildfunktion. Ich denke, er hat sich bewährt. Fast jeder trägt NOCH eine Alltagsmaske. Wie lange noch?

mehrwutstropfen – der podcast, mit tom wellbrock / musik: robin wiersbin

Link zu podcast – mehrwutstropfen!

 

😀

😁

😂

Das setzt dem „Corona-Hype“ jetzt endgültig die KRONE auf …

… Coronaschnüffeln mit Spürhunden. – Klar, wenn schon scheinbar nicht mehr die zweite Viren-Welle kommt, sollte nichts ausgelassen werden, das letzte o,oooo,Nix von Covid-19 Sars II das Garaus gemacht werden. – Schließlich wäre ein Eingeständnis, dass da nichts mehr ist, ein Eingeständnis der eigenen parteipolitischen Katastrophe.

Unter „Corona Schnüffeln mit Spürhunden“ spuckt Google auch gleich „ungefähr 7.150 Ergebnisse“ darüber aus und es wird wohl die wenigsten überraschen, was sich da so alles finden lässt.

Es fehlen einem noch halbwegs normal „Denkenden“ könnenden ganz einfach nur noch weitere Worten, was sich die „Corona-Befürworter“, wie schlimm das alles doch noch sein muss, dass nun die Bundeswehrhunde ran müssen.

Spürhunde: Man gönnt ihnen ja sonst nichts

Da können die immerhin bereit ein Drittel „Spinner und Verschwörungstheoretiker“ und ihre „Rädelsführer“, wie Schiffman (Gründer der „WIR2020 -Partei“) & Co. noch soviel „Unsinn“ verbreiten; dein Glaube daran, wie gefährlich dieser Virus immer  doch noch ist, wird dem Ganzen keinen Abbruch tun. – Im Gegenteil.

Im Gegenteil

Diesem „verdammten Virus“ muss endgültig der Garaus gemacht werden, schließlich erwarten wir schon im Herbst, eine neue „Auferstehung und Mutation der Schweinegrippe“, die alles Bisherige noch in den Schatten stellen wird und Covid- 19 noch „toppen“ kann.

Der „Coronawahn“ der Covidioten dürfte also auch über den ganzen Sommer noch so weitergehen. Zeit dafür schon einmal sein „schwaches Immunsystem“ der vergangenen Monate zu stärken und die „Schreibfeder“ bei Seite zu legen. – Schließlich brauchen wir alle noch unsere Kraft dafür, gewappnet zu sein, um das neue/alte „Virenschwein“ nun endgültig zu besiegen. „Horrido!“

Einen schönen Sommer euch!

Bild des Tages: „Merkel mit Maske“

It`s Showtime! – Merkel mit Maske im EU Look, heute Morgen im Mainstream. – Bin fast aus den Pantinen gekippt.

Erstmals wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einer Maske fotografiert.

Merkel trägt Maske mit EU-Logo. – Die „Neue Normalität“

Bislang war Angela Merkel nicht mit Maske gesehen worden, nun zeigte sich die Bundeskanzlerin aber erstmals offiziell mit einem Mund-Nase-Schutz gegen das Coronavirus. Ein in Berlin am Donnerstagabend entstandenes Foto zeigt Merkel mit einer schwarzen Maske mit dem Logo der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. 

Dazu fällt mir ehrlich, nichts mehr dazu ein, was ich noch schreiben sollte. Überlasse ich deshalb dem Auge des jeweiligen Betrachtens.

Vor 150 Jahren starb Charles Dickens

Was der britische Schriftsteller Charles Dickens wohl zu den gesellschaftlichen Themen dieser Tage sagen würde – zu Brexit, Corona-Krise und den Unruhen in den USA? Dickens war bekannt dafür, soziale Missstände und Ungerechtigkeit anzuprangern.

Er tat das nicht nur in seinen literarischen Werken, darunter „Oliver Twist“, „Eine Weihnachtsgeschichte“ oder „Große Erwartungen“. Er prangerte auch öffentlich an, was er als ungerecht empfand. So plädierte er auf einer Reise durch die USA für ein Ende der Sklaverei.

Charles Dickens wurde am 7. Februar 1812 als zweites von acht Kindern in Portsmouth geboren. Seine unbeschwerte Kindheit nahm ein jähes Ende, als er zwölf Jahre alt war. Weil die Familie deutlich über ihre finanziellen Verhältnisse gelebt hatte und die Schulden nicht zurückzahlen konnte, musste sein Vater ins Gefängnis. Wie es damals üblich war, zogen seine Mutter und seine sieben Geschwister mit ins Gefängnis. Charles musste die Schule verlassen, um Geld für die Familie zu verdienen. Er arbeitete in einer Fabrik für Schuhcreme.

Vieles, was er in dieser Zeit erlebte, diente Dickens später als Inspiration. So ist etwa die Romanfigur Fagin aus „Oliver Twist“ nach einem früheren Arbeitskollegen aus der Schuhcreme-Fabrik benannt. Das Thema soziale Ungleichheit hatte maßgeblichen Einfluss auf seinen in Teilen autobiografischen Roman „David Copperfield“. Auch in „Große Erwartungen“ verarbeitete Dickens seine Jahre in der Fabrik. Später konnte er wieder in die Schule gehen, er soll aber kein besonders guter Schüler gewesen sein.
Allerdings war er ein begabter Schreiber und arbeitete als Reporter und dann als politischer Journalist. Den Durchbruch als Schriftsteller brachten ihm seine Fortsetzungsgeschichten. Der Roman „Die Pickwickier“, veröffentlicht zwischen 1836 und 1837 in 19 monatlichen Ausgaben, machte ihn berühmt. Es folgten „Oliver Twist“, „Nicholas Nickleby“ und mehrere wöchentliche Publikationen. 1843 veröffentlichte Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“. Die ebenfalls sozialkritische Novelle soll er in nur sechs Wochen geschrieben haben.

Trotz seines literarischen Erfolgs musste Dickens, der zehn Kinder hatte, lange mit finanziellen Problemen kämpfen – auch weil viele seiner Geschichten illegal gedruckt wurden. Mit seiner Forderung nach einem internationalen Urheberrecht empörte er 1842 auf seiner US-Reise jedoch nicht nur die amerikanische Presse. Erst Mitte der 1850er Jahre verbesserte sich seine finanzielle Situation.

Einerseits galt Dickens als liberal und sprach sich – nicht nur in seinen Erzählungen – gegen soziale Ungleichheit und Missstände in Großbritannien aus. Andererseits unterstellten ihm Kritiker gelegentlich Rassismus und Antisemitismus. Seine Beschreibung des bösartigen Fagin in „Oliver Twist“ sorgte für eine Kontroverse und wurde als antisemitisch kritisiert. Dickens bestritt die Vorwürfe. Er habe keine derartigen Vorurteile vermitteln wollen. In späteren Auflagen milderte er die Beschreibung Fagins ab.
Mit dem Historienroman «Eine Geschichte aus zwei Städten» (1859) schuf Dickens einen weiteren Klassiker der Weltliteratur. Ein Jahr später wurde die Coming-of-Age-Novelle „Große Erwartungen“ (1860-61) veröffentlicht – zunächst ebenfalls wöchentlich.

Seinen letzten Roman, den Krimi „Das Geheimnis des Edwin Drood“, konnte Charles Dickens nicht mehr fertigstellen. Der Autor erlag im Alter von 58 Jahren einem Schlaganfall. Obwohl sich Dickens ein unauffälliges Begräbnis gewünscht hatte, wurde er in der Poets‘ Corner (Dichterecke) der Westminster Abbey beigesetzt.

Ein früheres Zuhause des Schriftstellers und seiner Frau Catherine ist seit 1925 das Charles-Dickens-Museum. In dem viktorianischen Haus in London wohnte das Paar ab 1837. Unter den Ausstellungsstücken im Museum sind handgeschriebene Notizen für seine Romane und Dickens‘ Schreibtisch. An dem schrieb er „Oliver Twist“, „Die Pickwickier“ und „Nicholas Nickleby“ und wurde damit weltberühmt. Bis heute gilt er vielen als einer der großartigsten Schriftsteller Großbritanniens.

Vor 150 Jahren, am 9. Juni 1870, starb der Autor zahlreicher Klassiker der Literatur Charles Dickens

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