WiederVerstand2020

Menu Close

Autor: Waldemar

Autor, Hersteller, Administrator, Eigentümer. # wiederVerstand2020 Autorenblog

Neue Corona Absurdität in Frankreich: # Mitarbeiter mit elektronischen Halsband wegen Social Distancing ausstatten!

Die restriktiven Coronamassnahmen nehmen immer mehr absurdere Züge an. Sowie zur Zeit in Frankreich.
Hierzu ein Auszug eines Gastbeitrag bei Boris Reitschuster: 

Asoziale Verhaltenshygiene: Halsband für Mitarbeiter

Zitat: „Die Corona-Schutzmaßnahmen offenbaren immer häufiger ihren antihumanen Kern. Aktuelles Beispiel ist der Hygiene-Großkonzern Essity, der seine Mitarbeiter mit elektronischen Halsbändern zu Corona-konformem Verhalten bewegen will.

Seit vielen Monaten trägt die Welt Maske als Ausdruck „moderner Empathie“, und sie hält Abstand, um damit auf neue Art „soziale Nähe“ zu demonstrieren. „Social Distancing“ lautet das zentrale Motto der Corona-Bekämpfung – ein Begriff, der in Sachen Zynismus einer orwell‘schen Wortkreation in nichts nachsteht. Doch nur selten wird der tatsächlich antisoziale Charakter solcher Maßnahmen zum Gesundheitsschutz so offenkundig wie im Falle des Großkonzerns Essity.

Seit Mitte Januar wird der global agierende Hersteller von Hygieneprodukten (zudem u.a. die Marken Tempo, Tena und Zewa gehören) mit Hauptsitz in Stockholm kritisiert, weil er seine Mitarbeiter im wahrsten Sinne des Wortes an die Leine legen will: Sie sollen künftig ein elektronisches Gerät des belgischen Technologieunternehmens Phi Data zur Abstandskontrolle um den Hals oder um die Taille tragen. Bei Unterschreiten des Sicherheitsabstands von zwei Metern zu Kollegen solle es blinken oder einen Alarm in der Lautstärke eines Rasenmähers (bis zu 83 Dezibel) auslösen. Das System werde zunächst bei rund 2.500 Mitarbeitern in Frankreich getestet, um anschließend möglicherweise an weiteren Standorten zur Anwendung zu kommen“. Zitat ende

Auszug aus Arteikel bei Reitschuster.de

Profiteure der Angst (Arte-Doku 2009) # Schweinegrippe

Ich hatte Sars H,N1, wirklich und ende dieses Monat Januar jährt es sich das 10. Jahr. Damals als sie aufkam 2009, machten sich viele darüber lustig und ich schließe mich da nicht aus. Pandemie und Epidemien gab es in der „00 + 10er Jahren“ on Mass. Erinnere in diesen Zusammenhang nur einige. SARS-Pandemie 2002/2003, hauptsächlich in Asien. – Seit 2004, Virusgrippe: Vogelgrippe H5N1 (Influenza-Virus A/H5N1) fand Vogelgrippe H5N1 fand von 2004 bis 2016 statt, danach abklingend. 2009/10 bei mir ende Januar 2011, Sepsis, Koma, Organschäden. Leide immer noch mit Langzeitschäden daran.

2011 HUS-Epidemie 2011, EHEC, Norddeutschland. Die Ursache der Epidemie waren vermutlich Bockshornkleesprossen aus einem landwirtschaftlichen Betrieb in Ägypten.

10. Aug.– 25. Sep. 2013, Legionellose-Ausbruch in Warstein (Deutschland) 2013. Der Legionellose-Ausbruch in Warstein war der bislang ausgedehnteste in Deutschland. Verbreitung fand der Erreger wohl über Klärwerke und Kühltürme.

Grippesaison 2017/2018 Virusgrippe (Influenza-Virus B/Yam, B/Vic und A/H1N1) Weltweit.
In Deutschland nach dem Exzess-Verfahren geschätzt 25.000 Tote, die im Labor bestätigten Todesfälle, gemäß Infektionsschutzgesetz betrugen 1.674. (Schlimmer als die Covid-19, ende 2019)

Grippesaison 2019/2020 Virusgrippe (Influenza-Virus A und B) In Deutschland verstarben nachweislich 460 Menschen. 85 % der Verstorbenen waren über 60 Jahre alt.

Seit Nov. 2019 (Stand: 15. Jan. 2021 COVID-19 (SARS-CoV-2) Weltweit, bestätigte Infizierte:
mehr als 93 Millionen Menschen. Die wirkliche Todesrate liegt im Dunkeln, angeblich mehr als 2 Millionen Tote. In Deutschland 2020 hatten wir trotz Corona eine „Untersterblichkeit“. – Berichte entnehmen Sie bitte des RKI. Und sonstige ärztlichen Bulletins im Internet. So habe ich Epidemien und Pandemien hauptsächlich aus Europa und Deutschland herausgestellt. Denn darum geht es schließlich, um Lockdown, Maske und restriktive Maßnahmen der Politik zu rechtfertigen. auch wie Pandemien und Epidemie künstlich gepuscht werden um eigenen Ziele zu erreichen.

Für mich geht es eher die „politischen Zusammenhänge“ von Pharmaindustrie, WEF und unterschiedlicher europäischen Politik herauszustellen.

Bei Profiteure der Angst – Impfstoff-Marketing geht es mir um erfundene Pandemien

 

 

Assange: Der Sündenfall der westlichen Welt [ von Milosz Matuschek]

Der Wikileaks-Gründer hat in seinem Auslieferungsprozess gegen die USA einen wichtigen Etappensieg errungen.
Doch frei ist er noch nicht.

Eine Kolumne. Gesamter Artikel von Milosz Matuschek:
„Assange: Der Sündenfall der westlichen Welt“
https://miloszmatuschek.substack.com/…

Jurastudenten müssen bisweilen seltsame Musterfälle lösen. In Klausurfällen geht oft besonders viel schief, um mehr Stoff abprüfen zu können. Ein Raub mit anschließender Trunkenheitsfahrt oder eine besonders schadensträchtige Party sind keine Seltenheit. Auch der Fall Assange wird einmal Jurastudenten beschäftigen und einige werden sich fragen: Kann das eigentlich alles echt gewesen sein? Und spielte dieser Fall tatsächlich im sogenannten freien Westen und nicht doch eher in China, dem Iran oder Weissrussland?

Der Fall Assange, wie er sich seit Jahren darstellt, ist nach „Murphys law“ konstruiert: „Was schief gehen kann, geht auch schief“. Seit 2012, als sich die Veröffentlichungen von Wikileaks zu den USA häuften, befindet sich Julian Assange in einem kafkaesken Alptraum. Assange enthüllte Kriegsverbrechen der USA im Irak („Collateral Murder“), Kriegstagebücher aus Afghanistan, Berichte über Foltermethoden in Guantánamo, schließlich noch diplomatische Depeschen und Informationen über geheimdienstliche Überwachungsprogramme.

Genug also um ihn, wie es Mitarbeiter der Schatten-CIA „Stratfor“ in einem Mailwechsel mal vorschlugen, „von Land zu Land zu jagen und mit Vorwürfen und Klagen zu überziehen“. Da waren Vergewaltigungsvorwürfe in Schweden, die nach neun Jahren mit der Einstellung des Verfahrens endeten, da waren konfiszierte Computer, das Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London, wo er später im Auftrag des CIA von einer spanischen Sicherheitsfirma rund um die Uhr überwacht wurde, selbst bei Gesprächen mit Ärzten, Journalisten und Anwälten. Und da ist seit über einem Jahr der Auslieferungsprozess in die USA, für welchen er im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Einzelhaft verwahrt wird als wäre er ein Terrorist.

Kein Freispruch für den Journalismus

In diesem Prozess wurde nun am 4. Januar entschieden, dass Julian Assange nicht in die USA ausgeliefert werden dürfe, da er aufgrund der dort zu erwartenden Haftbedingungen und der zu erwartenden Strafe von 175 Jahren Gefängnis mit verschärfter Unterbringung der Gefahr eines Suizids ausgesetzt ist. Richterin Baraitser, gegen die im übrigen auch ein Befangenheitsantrag eingebracht war, da über das Geschäft ihres Mannes von Wikileaks berichtet worden war, hat versucht, sich hier aus der Affäre zu ziehen. Sie hat ein im Ergebnis richtiges Urteil gefällt, allerdings mit unvollständigem Rechenweg. Denn bezüglich der eigentlichen Vorwürfe folgte Sie weitgehend den Einlassungen der amerikanischen Staatsanwälte, und nur bei den persönlichen Hinderungsgründen der Verteidigung.

Quelle: https://miloszmatuschek.substack.com/p/assangeprozess

 

Translate »
Scroll Up