WiederVerstand2020

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Kategorie: Bücher/Autoren

IM GESPRÄCH: Rolf Stolz (Grüner) – Methoden der Propaganda + Geheimdienste

Rolf Stolz ist ein Grüner und hat in den 80er Jahren dem Bundesvorstand der Partei angehört. Inzwischen gilt er als „Dissident“, der politisch zwischen allen Stühlen sitzt. Er lebt davon, dass er Belletristik und Sachbücher schreibt. Und er analysiert immer noch intensiv die Tagespolitik. Ich habe mit ihm diesmal über die bedrohte Meinungsfreiheit in Deutschland gesprochen. Er erzählt von einem Schriftsteller, der sich in einer Veranstaltung neben ihn setzte und anschließend mit Vorwürfen wie „Kontaktschuld“ und „Verschwörungstheorie“ konfrontiert wurde. Stolz sieht Methoden der Propaganda und der Geheimdienste am Werk, wo Netzwerke regelrecht konstruiert werden und nicht mehr geprüft wird, wie jemand argumentiert und was er ist, sondern mit wem er in Verbindung gebracht werden kann. Als Stolz selbst unlängst in die Stadtbibliothek von Mülheim an der Ruhr zu einer Belletristik-Lesung eingeladen wurde, drängten die lokalen Grünen darauf, dass der immer noch der Partei angehörende Stolz ausgeladen wird, was zum Glück nicht gelang …

Globalistisches Endspiel: Corona nur ABLENKUNG? Was wir gesichert WISSEN


„Corona wurde initiiert, um den unausweichlichen Finanzcrash dem Virus in die Schuhe zu schieben und im Gefolge dessen eine über-staatliche Ordnung, eine Neue Weltherrschaft umzusetzen.“ In diesem neuen Video Anfang September 2020 untersuche ich diese gewagte These und suche Belege, ob es sich tatsächlich um einen enormen Betrug, eine „kriminelle Täuschung“ handelt, wie das auch zahlreiche Ärzte mittlerweile befürchten.

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Ein Schlüsselzitat der letzten Tage stammt vom Präsident des deutschen Bundestags, Wolfgang Schäuble.

Am 20. August sagte er der Zeitung  „Neue Westfälische“:

„Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen“. 

Die beworbenen Bücher sind auch online erhältlich und heißen u.a.: „Welt-Geld-Betrug“, Dr. Eberhard Hamer (Dort warnte der Finanzfachmann schon vor über 15 Jahren vor dem mathematisch voraussehbaren Crash und den Weltherrschaftssehnsüchten der Hochfinanz.) „Welt-Systemcrash“ vom Insider und Finanzexperten Max Otte „Der größte Crash aller Zeiten“ von Finanzexperten Marc Friedrich Und freilich alle Bücher von Dr. Markus Krall, der mit seiner zeitlichen Vorhersage den Sommer 2020 punktgenau traf, auch wenn er von Corona letztes Jahr noch nichts wusste. ++++

Quellenlinks: Wolfgang Schäuble sieht Corona als große Chance für seine Pläne. https://www.nw.de/nachrichten/politik…
Gedanken zum Welt-Geldbetrug von Prof. Dr. Hamer
http://www.ipa.at/neues/weltgeldbetru…
Der frühere EZB-Chefvolkswirt Otmar Issing warnte Ende 2019 vor einer Krise von „neuer Dimension“
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Top-Ok…

Was würde Rudi Dutschke tun?


Ausschnitte aus der Podiumsdiskussion zwischen Rudi Dutschke, Sir Ralf Dahrendorf und Rudolf Augstein am 24. 11. 1967 im Audimax der Universität Hamburg.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ON_uq…

Auf KaiserTV erscheinen wöchentlich Videos und Podcasts über Philosophie, Kultur, Literatur und Gesellschaft.

– Dienstag, 21 Uhr: Livestream of Consciousness

– Samstag, 21 Uhr: Exklusiver Livestream für Unterstützerinnen und Unterstützer

– Sonntag, 21 Uhr: Gunnars BuchClub „Weiser mit Kaiser“

Gunnar Kaisers Roman „Unter der Haut“ (Berlin Verlag 2018, Piper Verlag 2019):

http://amzn.to/2juOkG0 *

Entlarvt: Corona, Merkel, Chinas Präsident Xi und David Rockefeller – Eine unheimliche Allianz

 
Alle Quellen zum Video unten!

Kostenloser Download großer Teile des Buches Fremdbestimmt hier: https://www.fremdbestimmt.com/buchakt…

Buches Fremdbestimmt:
Auflage 6 Seiten 1 bis 233: bis Kapitel 6.1 inklusive Seite 304 bis 313: Kapitel 6.4 mit einer Neuerung Seiten 454 bis 483: Schlusskapitel mit drei neuen Seiten 464 bis 467 sowie ein 14-seitiges Personenregister!
ANGESICHTS DER LÖSCHORGIEN VON YOUTUBE, TWITTER & FACEBOOK: Abonniert mich bitte ungefiltert in Telegram unter Silberjunge Thorsten Schulte Offiziell:
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Das Papier der Rockefeller-Fondation vom Mai 2010 kann noch heruntergeladen werden! Downloadlink für die Studie „Future of Technology and International Development“ in Archiv.org:
https://archive.org/details/pdfy-tNG7…
Die Welt, Ein „Faktenblatt“ für Hongkong – mit der Sprengkraft einer Bombe, 11. Juni 2020 „Aber die Bundesregierung blieb sich treu: Sie hielt sich bedeckt“, so die Welt. Alles, was Regierungssprecher Steffen Seibert von sich gab, war laut der Zeitung, dass „die Situation in Bezug auf Hongkong“ zur Sprache gekommen sei.
https://www.welt.de/politik/ausland/a…
NZZ: „Chinas Plan, die Welt zu unterwerfen: Geheime Staatsdokumente sollen belegen
https://nzzas.nzz.ch/international/ch…
Bild, Stoppt den Ausverkauf an China!, 14. Juli 2020
https://www.bild.de/politik/kolumnen/…
Niall Ferguson, NZZ, Sechs unangenehme (aber unabdingbare) Fragen an Xi Jinping, den Generalsekretär des Einparteistaats China, 6. April 2020
https://www.nzz.ch/feuilleton/niall-f…

„Geht es Kindern zu Hause am besten?“

Ein Rückfall in die feministische Steinzeit droht, mindestens, weil gerade sichtbar wird: Mütter werden derzeit in ihrer Rolle als Hüterin von Heim und Herd unerwartet wieder sichtbar, weil sie massiv gebraucht werden. Wenn Vater Staat nicht mehr die Kinder hütet, dann muss Mutti wieder ran. So manchem schwant bereits leise, dass dies vielleicht gar nicht so eine schlechte Option ist. Im Magazin „Der Spiegel“ erzählt eine überzeugte berufstätige Redakteurin zaghaft von ihren Erfahrungen im Homeoffice und kommt zu der erstaunten Erkenntnis: Nie ging es ihrem Sohn besser, als jetzt, da sie ihn nicht mehr jeden Morgen aus dem Bett zerren muss, um ihn in die Kita zu bringen. Selbst der Logopäde des Jungen, der seine Therapie via Bildschirm weiterführt, ist ebenfalls erstaunt, der Junge macht in der zwangsweise geschaffenen, häuslichen Quarantäne erstaunliche, sprachliche Fortschritte. Mutti ist zu Hause und dem Kind geht es besser denn je. Ein echtes Emanzipations-Dilemma.

Kinder besser zu Hause?

Symbolbild

Nachdem der Staat nahezu wie ein Mantra seit Jahren vorbetet, dass Kinder angeblich nur unter Obhut einer staatlich geprüften Erzieherin nicht Gefahr laufen, komplett zu verblöden, und dass Bildung nur außerhalb des Elternhauses möglich sei, beweist ein ganzes Land gerade, dass Homeschooling sogar flächendeckend organisierbar ist, wenn es sein muss und dadurch das Abendland erstaunlicherweise nicht untergeht, obwohl wir sonst gerne die wenigen Eltern auf die Anklagebank setzen und ihnen die Kinder wegnehmen, die sich auch ohne Corona-Krise zutrauen, ihre Kinder selbst zu unterrichten. Erinnern wir uns nur einmal an die unsäglichen Herdprämien-Debatten, als es um das Betreuungsgeld in Deutschland ging.

Eine Verdummungsprämie sei das, ließ uns damals die Bertelsmann-Stiftung wissen. Von einer „Fernhalteprämie“ spricht bis heute die SPD, um die fahrlässige Haltung selbsterziehender Eltern an den Pranger zu stellen. Und gerade wird erzogen, gearbeitet und gebildet unter einem Dach und der Staat erklärt es gar zur Tugend, weil er es gerade so braucht. Nichts zeigt deutlicher, wie die Frage nach der Mutter, und ob sie sich zu Hause bei den Kindern oder im Büro aufhält, in Wahrheit ein Spielball der Politik ist, der immer dorthin geworfen wird, wo Frau gerade nützlich erscheint.

Mutterschaft: Das größte Problem der Frauenbewegung

Gerade die Mutter ist und bleibt das größte Problem einer Frauenbewegung, die weibliche Emanzipation ja bis heute erst dann als Erfolg verbucht, wenn Frauen sich im Lebensweg nicht mehr von Männern unterscheiden. Diese Gleichheit in allen Lebenslagen lässt sich oft als Illusion leben, solange eine Frau kinderlos ist. Erst mit der Mutterschaft wird zumindest in freien westlichen Gesellschaften das Leben von Frauen auf den Kopf gestellt, weil sich elementar etwas verändert. Dies Kind, das man selbst auf die Welt bringt, kann nicht wie ein Haushaltsgegenstand in den Keller gepackt werden, wenn er im Weg ist, oder man keine Zeit hat. Kinder kommen, um zu bleiben und sie binden unsere Aufmerksamkeit, unsere Zeit, unser Geld, unsere Emotionen. Und nun möchte ich nicht Vätern ihre Vatergefühle erklären, naturgemäß kann jeder Mensch nur seine eigene Perspektive wirklich nachvollziehen, aber es ist für Mütter doch gerade im Kleinkindalter eine viel engere Bindung an das Kind vorhanden, ganz egal, ob man das nun wahr haben will, oder als Feministin empört von sich weist.

Bemutterung, Mutter Erde, Puffmutter, Mutter Oberin, Mutter Teresa. Keine Frage, die Mutter und ihre Art zu sein ist tief verwurzelt mit der Schöpfung und Bewahrung von Leben. Und man muss nicht einmal ein Kind geboren haben, um Teil dieses Lebenskreislaufes zu sein. Jede Frau trägt das Potenzial in sich, selbst dann, wenn sie es nicht entfaltet oder nicht entfalten will. Die Hausmutter hält den Laden zusammen. Mutter Erde ernährt uns, der mütterliche Schoß ist die Quelle neuen Lebens und selbst im kinderlosen Kloster führt eine „Mutter“ die Ordnung an. Werden wir nicht gar von einer kinderlosen Landes-„Mutti“ Angela Merkel regiert? Sprechen wir nicht alle unsere Muttersprache? Was für eine riesige Kulturtat der Mütter weltweit, dass sie die nächste Generation sprachfähig und Logopäden arbeitslos machen, wenn man ihnen nur die Zeit und die Möglichkeit gibt, diese Aufgabe auch weiterhin wahrzunehmen. Während also instinktiv und sprachlich sichtbar die Mutter im Leben der Menschen ständig präsent ist, wird ihre Leistung und ihr Beitrag zum gesellschaftlichen und familiären Gelingen parallel und konstant kleingeredet und ignoriert.

Wenn der Staat ausfällt: Zurück zur Normalität der Mutterrolle

Krisenzeiten zwingen Gesellschaften immer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und zu reduzieren, weil für etwas anderes schlicht die Zeit, das Geld und die Energie fehlt. Millionen von Familien stellen gerade fest, dass dann, wenn der Staat als Nanny ausfällt, die Familie und ja, die Mutter, wieder in den Mittelpunkt des Haushaltes rückt.

Es gehört zu einem feministischen Mythos, dass Mütter ersetzbar seien. Es ist eine ideologische Hypothese, die noch nie an der Realität gemessen wurde, sondern immer nur dem Wunschtraum entsprang, die Mutter so schnell wie möglich komplett vom Kind zu „entbinden“. Dass in diesen Krisenzeiten, in denen Familien plötzlich gezwungen sind, den ganzen Tag miteinander zu verbringen, alte Rollenschemata wieder neu aufblühen, kann man entsprechend unterschiedlich deuten: Während die einen den Rückfall in veraltete Rollen beklagen und davon sprechen, die Frauen würden wieder zurück gedrängt, könnte man auch die These vertreten, dass in dem Augenblick, in dem die staatliche Ordnung und ihr künstlich erzeugter Druck auf Mütter zusammenbricht, sie mit großer Normalität in eine Rolle zurück rutschen, die manche nie freiwillig verlassen haben, sondern aus der sie massiv hinaus gedrängt wurden.

Kein Grund zur Entwarnung: Der Mythos lebt weiter

Der Mythos der „Ersetzbaren Mutter“ ist gerade für eine Weile außer Kraft gesetzt. Das sollte leider dennoch kein Anlass zur Entwarnung sein, denn das Loblied auf die sich aufopferungsvoll kümmernde Mutter wird genau in jener Sekunde wieder verstummen, in der die Frau auf dem Arbeitsmarkt wieder gebraucht wird. Es ist nur eine Atempause, denn der ständig neu befütterte Mythos der entbehrlichen Mutter besitzt bereits eine gefährliche Dynamik.

Es ist ja schon nahezu paradox, dass eine ganze Gleichstellungsbewegung politisch für die Einführung einer 50:50 Frauenquote kämpft, aber ausgerechnet bei Ehe, Familie und selbst bei der Frage der „Bemutterung“ von Kindern eine große Ausnahme macht. Während also die Leistung der Frau in der Politik, in einem Dax-Vorstand, in einer Partei und an jeder Universität niemals als verzichtbar, austauschbar und ersetzbar gilt, darf eine Ehe auch nur aus zwei Männern bestehen. Frauenanteil Null. Darf Elternschaft neuerdings aus einem Mann alleine oder auch zwei Männern gemacht sein und darf und soll eine Frau gar als Dienstleisterin in Form eines „Brutkastens“ von Männern ausgenutzt werden, um jenen eine künstliche Mutterschaft zu verschaffen, die dies auf natürlichem Wege niemals könnten.

Mutterschaft ist keine Rolle

Sprache schafft Bewusstsein, das hat die feministische Bewegung durchaus erkannt. So wie man sprachlich nahtlos still und leise von der Gleichberechtigung zur Gleichstellung übergegangen ist, ist auch die Mutterschaft zur Mutterrolle umdeklariert worden. So als sei das Leben an sich nur ein großes Schauspiel, das in verteilten und austauschbaren Rollen gelebt wird. Machst du heute die Mutter und ich den Vater und morgen tauschen wir wieder? Und ist die Erzieherin in der Kita inzwischen die Erstbesetzung und die Mutter noch auf der Reserveliste für Notfälle?

Mutterschaft ist keine Rolle. Wir spielen hier nicht Theater, wir sind Mütter. Wir sind es schon dann, wenn das Kind noch nicht auf der Welt und noch in unserem Bauch schwebt und wir bleiben es, bis wir begraben werden. Mutterschaft ist eine Statusmeldung. Sie ist systemimmanent, etwas, das einem keiner nehmen kann, selbst wenn einem das Kind genommen wird. Nie wird man sogar mehr zum Muttertier, als in dem Moment, wenn das einer versucht!

Das Existenzielle einer Krisenzeit zeigt sich auch in der Geschlechterdebatte gerade deutlich: Die Diskussionen um Gendergerechtigkeit sind nahezu verstummt. Erstaunlicherweise hat auch noch niemand gefordert, dass die Todesstatistik mit mehr als zwei Geschlechtern geführt wird, oder besitzen all die „dritten“ Geschlechter eine ominöse Unsterblichkeit und Corona-Resistenz, dass sie nirgendwo auftauchen? Die Frage, ob man mich auf der Intensivstation als selbsternannte „genderqueere Person“ auch mit dem richtigen Personalpronomen anspricht verliert an Relevanz, wenn ich mit dem Leben ringe. Existenziell ist im Moment für viele Familien der Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. Für manche ist es ein ungewohnter Alltag, dass Kinder und Familie 24 Stunden am Tag zusammen verbringen und es auch müssen. Einfach ist das sicher nicht. Wir hören auch von jenen Familien, in denen die Enge des erzwungenen Zusammenrückens zu Schwierigkeiten, Aggression und gar Gewalt führt. Wir wollen also nicht pauschal schönreden, was für manche gerade das Gegenteil darstellt.

Corona-Krise schafft neues Selbstbewusstsein der Mütter

Aber es gibt eine positive Bilanz der Corona-Krise: In der Not lernt man sich neu kennen. Manche Familien tun das gerade überrascht das erste Mal in dieser Intensität und gewinnen Freude daran. Manche erfahren jetzt gerade erst, was sie vielleicht seit Jahren nicht wahrgenommen haben, lernen ihre Kinder neu kennen. Oder „sehen“ sie das erste Mal.

Man darf mit Spannung erwarten, wie viele der Mütter nach der Krise immer noch denken, die Fremdbetreuung bereits von Babys sei alternativlos. Die Entschleunigung dieser Zeit schafft Spielraum für neue Erfahrungen und Emotionen, die man sich vorher als Mutter eventuell selbst verboten hat. Wie viele Mütter hören bereits seit Jahren nur, was sie alles angeblich nicht können? Gerade beweisen Millionen von ihnen, dass sie zu Erstaunlichem fähig sind, wenn es sein muss. Mögen sie sich das niemals wieder ausreden lassen.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des fontis-Verlages. Dort ist auch das aktuelle Buch „Muttertier“ von Birgit Kelle erhältlich.

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