WiederVerstand2020

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Kategorie: Corona-Lockdown

Internationale Ärzte gegen die Corona Mafia I Heiko Schöning Ärzte für Aufklärung I Re Upload

Sie wollen die Wahrheit verschleiern und auslöschen. Das dürfte nicht gelingen. Die Ärztekammer Hamburg sagte auf Anfrage, vor dem Hintergrund der Presse- und Meinungsfreiheit müsse die Kammer auch abwegige Ansichten von Ärzte für Aufklärung respektieren. Ein einfache mathematische 10 Fingerrechnung macht sichtbar, dass es dennoch eine Evidenz diese Behauptungen ergibt. Auch hier sind die ärztlichen Meinungen für oder gegen die Aufrechterhaltung der restriktiven Massnahmen von Gesundheitsministerium und Bundesregierung geteilt. Vergessen wir nicht, es gibt dafür auch Geld vom Staat für eine andere Position.

Rede von Frau Dr. med. Carola Javid-Kistel am 29.08.2020

Sie hatte vor der Polizeiblockade in der Friedrichstraße eine grandiose Rede gehalten. Die Rede ist von Frau Dr. med. Carola Javid-Kistel. Das Video macht mich richtig sauer. Nicht nur, dass ein Polizist selbst vor einem Vater mit seiner Tochter auf der Schulter nicht halt macht und sie haben sogar eine Ärztin für Aufklärung, Frau Dr. med. Carola Javid- Kistel polizeilich abgeführt. Schämt Euch. Aber das tun sie immer noch nicht. Sie wollen eskalieren. Sie müssen auf Befehl eskalieren.

Hendryk M. Broder Spiegel: Steinmeier auf der zweiten Welle

Der Bundespräsident deutete an, so wird berichtet, dass er sich einer zweiten Amtszeit nicht verweigern würde

Berlin- Im Klartext heißt das, Frank-Walter Steinmeier würde gern im Schloss Bellevue bleiben. Warum eigentlich? War diese Amtszeit so erfolgreich, dass sie wiederholt werden muss oder lief sie so schlecht, dass er eine zweite Chance braucht? Und was ist, wenn auch die Frau im Kanzleramt über einen Verbleib nachdenkt?

Corona- zweite Welle?

Rede von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier zu den aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie am 3. August 2020

Liebe Landsleute,

viele von Ihnen sind gerade aus dem Urlaub zurückgekehrt. Oder Sie haben, so wie ich, noch ein paar wenige freie Tage vor sich. Ich hoffe, dass Sie in der Ferienzeit Erholung gefunden haben. Dass Sie, im wahrsten Sinn des Wortes, einmal durchatmen konnten nach den schwierigen Wochen, in denen das öffentliche Leben bei uns zum Stillstand gekommen war.

In diesem Sommer können wir wieder reisen, noch eingeschränkt, nicht alle Reiseziele waren erreichbar, aber immerhin. Wir können Ausflüge ins Grüne machen, Restaurants und Cafés sind wieder geöffnet. Noch im März oder April hätte das kaum jemand für möglich gehalten. Wir alle zusammen haben es möglich gemacht, und wir machen es Tag für Tag möglich – indem wir Abstand halten; indem wir die Hygieneregeln beachten, Mund- und Nasenschutz dort tragen, wo es empfohlen wird; auch, indem wir auf diejenigen achtgeben, die besonders gefährdet sind.

Ich bin froh, in einem Land zu leben, in dem sich so viele Menschen von Vernunft, Verantwortungsgefühl und Solidarität leiten lassen.

Aber der Zwischenerfolg darf uns nicht leichtsinnig machen. Die Sommerlaune tut uns allen gut. Doch sie darf nicht dazu führen, dass wir nachlässig werden im Kampf gegen die Pandemie. Denn wir sehen in diesen Tagen doch, wie unsicher und wackelig die Lage weiterhin ist. Nein, die Pandemie ist nicht vorbei, sie ist nicht überstanden, wir sind vielmehr mittendrin. Die Infektionszahlen in Deutschland sind zwischendurch wieder angestiegen.

Die Verantwortungslosigkeit einiger weniger ist ein Risiko für uns alle! Wenn wir jetzt nicht besonders vorsichtig sind, dann gefährden wir die Gesundheit vieler. Und wir gefährden darüber hinaus die Erholung unserer Gesellschaft, unserer Wirtschaft, unseres Kulturlebens.

Jede und jeder von uns steht jetzt in der Verantwortung, einen zweiten Lockdown zu verhindern. Denn es ist doch ganz klar: Eine weitere Phase des Stillstands würde uns alle noch viel härter treffen.

Deshalb heute meine Bitte an Sie: Lassen Sie uns jetzt besonders vorsichtig sein – in der Freizeit, bei der Arbeit, aber auch am Urlaubsort und nach der Rückkehr von einer Reise!

Der Weg zur Normalität, die wir uns doch alle wünschen, geht nicht über Leichtsinn, Sorglosigkeit und Ignoranz. Normalität, ein Leben ohne Maske und Abstand, werden wir nur erreichen, wenn wir die Zeit bis zur Verfügbarkeit wirksamer Medikamente überbrücken mit Disziplin und Vernunft.

Meine Bitte gerade jetzt am Ende des Urlaubs: Gehen Sie weiterhin keine unnötigen Risiken ein! Und nutzen Sie die Möglichkeiten, sich testen zu lassen. Auch wenn’s schwerfällt: Bewahren wir Geduld und verhalten wir uns vernünftig!

Ja, es ist Sommer, aber es ist ein Sommer zwischen Hoffen und Bangen. Lassen Sie uns gemeinsam alles dafür tun, dass wir gut durch den Herbst und den Winter kommen.

Alles Gute – und geben wir acht aufeinander!

Die Bundesregierung

 

Frank-Walter Steinmeier/ Achgut. Pogo, 07.09.2020 I  Bundesregierung/Steffen Kugler

 

Lauterbach ist noch nicht einmal Epidemiologe

Seine Exfrau spricht Klartext:

„Er hat in Harvard Health Policy in Management studiert.“

Sie hat in Harvard Epidemiologie studiert

Ex-Frau von SPD-Politiker Karl Lauterbach, die Epidemiologin Angela Spelsberg, entlarvt die Corona-Politik ihres Ex-Mannes mit deutlichen Worten als falsch!

Sie trage keine Maske bei Privatveranstaltungen:

„Ich bin Wissenschaftlerin und Epidemiologin und keine Politikerin. Für mich zählen immer die Fakten. Und ich finde es nicht korrekt, wenn man nach Ablauf einer derartig milden Infektion behauptet, es wäre der größte Killer und die größte Gefahr! Dies sind alles Hypothesen gewesen, die darauf beruht haben, dass man sagt, es ist ein NEUES VIRUS. Und gegen ein NEUES VIRUS haben wir keinen Schutz.

DAS HAT SICH ALS FALSCH ERWIESEN. Ein Virus, auch wenn es bestimmte Mutationen hat, die wir jetzt nachweisen können, weil wir Gensequenzen und so weiter mittlerweile analysieren können, ist trotzdem für unser Immunsystem nicht neu. Und deshalb hat es Immunantworten gefunden. Deshalb ist diese Infektion sehr mild verlaufen.“

Beide waren in Harvard. Sie haben jedoch, entgegen der öffentlichen Meinung, nicht das Gleiche studiert.

Frau Spelsberg hat Epidemiologie studiert, ihr Ex-Mann Lauterbach allerdings „in Health Policy im Management“. Er ist also kein Epidemiologe! (In Wikipedia wird dies allerdings behauptet)

Servus-TV-Moderator: „Wie kann man zu derart diametral unterschiedlichen Auffassungen kommen?“

Spelsberg: „Man muss das Handwerk verstehen! Man muss die Daten und Zahlen analysieren, und man muss sich auch Zeit nehmen. Ein Politiker hat keine Zeit! Der lässt sich auf alle möglichen Themen ein, er muss in dieser Talkshow und jener Talkshow über Bildungsfragen genau so sprechen wie über Corona. Das funktioniert nicht! Man muss sich schon hinsetzen und die Zahlen richtig analysieren!“

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