WiederVerstand2020

Menu Close

Kategorie: Covid-19

Ex-Vizepräsident Dr. Mike Yeadon von Pfizer betrachtet die 2. Welle als Fake

 

 

Der frühere Vizepräsident des US-Pharmaherstellers Pfizer, Dr. Mike Yeadon, hat in einem Videobeitrag schwere Vorwürfe gegen die global praktizierte Corona-Politik geäussert.

Yeadon hält die sogenannte 2. Welle für ein Konstrukt, das wissenschaftlich nicht haltbar sei.

Denn die 2. Welle beruhe auf falsch positiven PCR-Testergebnissen. Auch die verhängten Lockdowns seien ein Fehler gewesen, so Dr. Yeadon.

Das American Institute for Economic Research bewertet Yeadons Botschaft wie folgt:

«Dieses Video bietet einen der wissenschaftlichsten und informativsten Einblicke in Covid-19 und in die Folgen von Lockdowns. Es war diese Woche bemerkenswert, dass es auf YouTube erschien und nur zwei Stunden nach der Veröffentlichung entfernt wurde.  In einem Jahr mit fantastischen Bildungsinhalten ist dies eines der besten Videos, das wir je gesehen haben»

 

Was hat Corona aus mir gemacht?

 

Nichts  ist schwieriger, als eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. – Albert Einstein –

 

Ein Resümee der Veränderung. Was hat Corona aus mir persönlich gemacht? – Wer die letzten 10 Monate gar nichts wahrgenommen hat, dem wird Gunnar Kaisers eigene Betrachtung der Selbstreflexion auch wenig gebracht haben. Falls nicht, wird es ihn verändert haben, nach den anfänglichen Unsicherheiten die zuerst jeder von uns hatte. – Als irgendeinem meiner Freunde es auffiel, dass etwas nicht stimmen konnte, als er bei YouTube die ersten Zweiflervideos sah und da auch der erste Lockdown war, nachdem ich ich die ersten „Schiffmann-Videos“ sah. Später auch Dr. Wodgag, Dr. Hockert, Dr. Bakdi und andere, welche nach Professor Drosten`s täglichen Corona- Statements zu  ganz andere Sichtweisen über diesen „tödlichen Virus“ kamen. Zumal dieser die Dinge des eigenem normalen Leben verschärften, zeigte sich danach zunehmend für jeden von uns. Ausgangsbeschränkungen wegen eines tödlichen Virus der die halbe Menschheit ausrotten sollte. Nun 9 Monate später sind wir weiter. Es ist vieles geschehen, jedoch der 3. Lockdown, ein weiteres verschärftes Infektionsgesetz und bleibende unschöne Bilder haben vor allem diejenigen mitverfolgen können, die den Versuch unternahmen, die „Lügenmär“ dieser Bundesregierung und der Mainstreammedien nach und nach zu erkennen. – Aber was hat das alles mit uns selbst gemacht?

Corona-Todesrate ist wahrscheinlich geringer als 0,2 Prozent

Seit Monaten bewegt viele Menschen die Frage, wie groß das Risiko ist, an Covid-19 zu sterben. Eine Antwort darauf versucht jetzt der US-amerikanische Forscher John Ioannidis von der Stanford University im Rahmen einer sogenannten Metastudie. Veröffentlich wurde diese bereits von Fachleuten begutachtete (peer-reviewed)

Ioannidis kommt darin zu dem Ergebnis, dass die sogenannte Infektionssterblichkeit viel niedriger ist als von vielen befürchtet wurde – und als vor allem offizielle Zahlen zur Sterblichkeit aussagen.

Konkret schätzt der Forscher nach der Auswertung der Studien, dass durchschnittlich 0,23 Prozent der Menschen sterben, die sich mit Sars-CoV-2 infiziert haben. Bei Menschen unter 70 Jahren sollen es sogar nur 0,05 Prozent sein. Und er schätzt auch, dass wahrscheinlich die Infektionssterblichkeitsrate an den meisten Orten weniger als 0,2 Prozent beträgt.

Bei der Erhebung der Sterblichkeit bei Covid-19 gibt es generell ein großes Problem: Offiziell weiß man nur, wie hoch die Todesrate unter den Menschen ist, die sich nachweislich infiziert haben, die also positiv getestet und von den Gesundheitsämtern gemeldet wurden. Das bezeichnet man als Fallsterblichkeit. Laut der Statistik-Seite de.statista.com liegt diese in Deutschland bei 2,82 Prozent –insgesamt gesehen über den ganzen bisherigen Corona-Verlauf.

Niemand weiß aber, wie viele Menschen sich wirklich infiziert haben, wie hoch also die tatsächliche Infektionssterblichkeit ist. Viele Infizierte erkranken nicht an Covid-19, der größte Teil hat keine oder nur milde Symptome, wird oft gar nicht erst erfasst. Aus diesem Grund hat der Forscher sogenannte Antikörperstudien ausgewertet.  Der 1965 in New York geborene griechisch-amerikanische Gesundheitswissenschaftler und Statistiker ist Professor an der Stanford University School of Medicine. Er wurde bekannt als Kritiker politischer Maßnahmen, die nicht auf belastbaren empirischen Belegen beruhen.

Translate »
Scroll Up