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Kategorie: EU

Money Talks: RA Dr. Reiner Fuellmich über die Möglichkeit einer wirtschaftlichen Sammelklage gegen die BRD

 

Jetzt dürften die Kanzlerin, Spahn, Scholz, Drosten, Wieler und die WHO vermutlich ins Schwitzen kommen. Auch der Mainstream.

Sehr geehrter Herr Dr. Fuellmich, seit der Pressekonferenz aus Anlass der Stiftung Corona-Ausschuss und der von Ihnen gesprochenen Worte in den Videofolgen STIFUNG CORONA AUSSCHUSS bin ich davon überzeugt, dass Sie in dieser für uns alle so existenziellen Angelegenheit ein Geschenk des Himmels sind. Nicht nur für die Wirtschaft, sondern für gesamte Bevölkerung.

Es muss endlich etwas passieren, um diesen Scharlatanen das Handwerk zu legen, dass sie nicht beherrschen, zudem für ihre Zwecke schamlos missbrauchen. – In den letzte 10 wurde durch die EZB Draghi mind. 2,6 Billionen Euros gedruckt haben, faktisch ohne Gegenwert.
Gedrucktes Geld: 2,6 Billionen Euro. Pro Tag: 1.896.425.966 Euro. Pro Person: 7.614 Euro. Jeder, der diese Geldsumme nicht bekommen hat, ist ausgeraubt worden. Inflation ist Diebstahl“, twitterte Valek. Pro Tag sind also knapp 1,9 Mrd. Euro gedruckt worden – eine astronomisch hohe Zahl.“

Für die Gelddruckerei der EZB zahlen vor allem Deutsche einen extrem hohen Preis

„Mario Draghi setzte die Euro-Märkte auf Entzug – und macht ihnen damit Angst“, schrieb das „Handelsblatt“ am 2. Januar 2019. Die EZB kaufte seit dem Jahreswechsel 18/19 keine Staatsanleihen mehr, weshalb an den Märkten die Angst vor einem Entzug der Liquidität zunehme. Besonders groß scheint die Angst der Märkte allerdings nicht zu sein, immerhin sind die Zinsen für zweijährige italienische Anleihen auf 0,44 Prozent gesunken. Das ist das niedrigste Niveau seit Mitte Mai.

„Inflation ist Diebstahl“

Dennoch sollten sich Anleger, Verbraucher und Sparer Gedanken über das Ende des QE-Gelddruckens der EZB machen, das im März 2015 begonnen hatte und im Dezember 2018 ausgelaufen ist. Allerdings endet das Programm nicht komplett, weil die EZB weiterhin das Geld aus alten auslaufenden Anleihen in neue reinvestiert wird und damit den Markt für Staats- und Unternehmensanleihen noch auf Jahre hinaus stützen wird.

… und was haben wir jetzt?

EU: Wirtschaft bricht stärker ein als erwartet

Im Mai sagte die EU-Kommission die größte Wirtschaftskrise in der Geschichte der Europäischen Union voraus. Jetzt zeigen die Daten noch weiter nach unten – obwohl das Ärgste bereits vorbei sein könnte.

 

 

 

 

 

 






Könnte?

Es ist vorbei! – Und wenn der Mainstream jetzt sogar darüber jammert, dann muss wirklich schlimm sein.

War ein Irrtum? Lesen die eigentlich noch was sie da Paste&Copy aus der dpa erhalten? – Denn …

„Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Lockdown sind ernster, als wir das ursprünglich erwartet haben“, erklärte Kommissionsvize Valdis Dombrovskis. „Wir navigieren immer noch in stürmischer See und stehen vor vielen Risiken, darunter eine weitere große Infektionswelle.“

Schon im ersten Quartal seien die Auswirkungen der Pandemie erheblich gewesen, obwohl die meisten Staaten erst Mitte März Ausgangsbeschränkungen verhängt hätten. Wegen der lange geltenden Auflagen sei dann der Rückgang der Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal 2020 noch größer gewesen.

Wo bleiben die Fakten?


Erste Daten für Mai und Juni deuteten aber darauf hin, dass das Schlimmste nun vorbei sein könnte. Es werde erwartet, dass die Erholung im zweiten Halbjahr an Fahrt gewinne. Doch werde sie noch nicht vollständig sein und in den Mitgliedsstaaten unterschiedlich ausfallen. Auch der Pandemie-Schock treffe zwar alle EU-Staaten, aber in unterschiedlichem Maß.

Für wenn schreibt man so etwas? – Für die Covidioten? – Für die Coronabefürworter?

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