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Kategorie: Gesundheit

Interview mit der 7-Jährigen Schülerin Celine zum Thema „Maske tragen in der Schule“

 Interview: `Maske tragen in der Schule`

Mein Name ist Maurice Janich, ich bin Pädagoge und Visualisierungstherapeut und ich habe es mir in der Corona Zeit zu Aufgabe gemacht, Kindern eine Stimme zu geben, Kinder zum Thema „Maske tragen in der Schule“ zu interviewen, und heute freue ich mich, dass die 7-Jährige Celine bei mir ist. Celine besucht eine Grundschule. Herzliche willkommen, liebe Celine.

Celine: Hallo!

Maurice: Hallo Celine. Celine, wir starten gleich mit der ersten Frage. Erzähl mir doch einmal, wann du die Maske in der Schule tragen musst.

Celine: Also, ich muss die Maske auf dem Schulhof, direkt wenn ich rein komme…wenn ich rein komme am Tor, muss meine Mama immer warten und wenn ich Sport mache auch – 9 Minuten. Also am Anfang hatte ich 9 Minuten und dann die ganze Zeit.

Maurice: Das heißt…wie kann ich mir das vorstellen? Du musst während des ganzen Sportunterrichts deine Maske tragen?

Celine: Ja!

Weiterlesen hier: https://mauricejanich.de/interview-mi

Alle krank?

Die Krankschreibung der ganzen Gesellschaft kann auch als spätes Kulturphänomen der gescheiterten Revolution von 1968 gedeutet werden. Derweil inszeniert das Bundespräsidialamt einen Kritikertisch — und will demnächst dem Angstmacher der Nation, Christian Drosten, das Bundesverdienstkreuz umhängen.

So richtig hatte es damals nicht klappen wollen und so ganz war es vielleicht gar nicht gewollt worden: Die westlichen Revolutionäre des Jahres 1968 probten den Aufstand ausgerechnet in jenen Jahren, in denen sich tatsächlich einmal die Verheißung von Freiheit und Gleichheit einzulösen schien: Bildung für alle und die Öffnung der Universitäten, Lohnsteigerungen, Vollbeschäftigung, die Möglichkeit, auch mit kleinen Jobs auszukommen und eine bescheidene, aber doch zählbare Vermögensbildung sogar für Hilfsarbeiter. Öffnung aller zivilen Berufe für Frauen, rechtliche Gleichstellung, Abschaffung der Kriminalisierung von Minderheiten. Das Versprechen des Aufstiegs in den bürgerlichen Lebensstil für alle, etwa mit Musikunterricht für die Kleinen. Männer wie der spätere Außenminister Josef Fischer oder der ebenfalls nicht sehr friedliebende spätere Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit machten sich also zu einem Zeitpunkt zur letzten gesellschaftlichen Grenze auf, der sozialen Revolution, als sie selbst bereits in den Genuss aller Segnungen der Gesellschaftsform einer Republik und eines sozial engagierten Rechtsstaates gekommen waren. …

hier weiterlesen: https://kenfm.de/alle-krank-von-ansel… +++

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