WiederVerstand2020

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Kategorie: Großveranstaltungen

Wasserwerfer in Berlin gestern gegen friedliche Demonstranten eingesetzt

Habe es bisher erst einmal mit erlebt, was es bedeutet als Demonstrant Wasserwerfern durch die Polizei ausgesetzt zu sein. Denn Wasserwerfer werden eingesetzt, um Gewalttäter auseinanderzutreiben. Als ich noch jung musste ich einmal einen Zwischenspurt einlegen, um Tränengasschwaden und Wasserkanonen halbwegs zu entkommen. Das ist auch nicht leicht für die Polizei, denn die wissen ja nicht, dass der Demonstrant aus weiß nicht wo, der da in schwarzer Lederjacke in Kreuzberg mitten im Randale-Getümmel rumläuft,ein total Netter ist. Und diese Herrschaften vom Schwarzen Block wussten damals nicht, dass da so ein gefährlicher CDU-Nazi rumlief. Also Win-Win damals in der guten alten Zeit.

Auch die tausenden Demonstranten, die gesternabend im Tiergarten aufzogen, um gegen das – ihr wording – “Ermächtigungsgesetz” zu demonstrieren, waren überwiegend nett oder sagen wir besser harmlos. Umso mehr verwunderten die Bilder und Videos schon am frühen Nachmittag, die zeigten, wie die Polizei rabiat gegen Demonstranten vorging, mit insgesamt 6 Wasserwerfern die harmlose Menge mit mächtigen Fontänen auseinanderzutreiben versuchten.

Aber warum eigentlich?

Bundesregierung: #Sie haben Angst vor uns

„Die Entscheidungsträger haben Angst vor Teilen des Volkes“

Die Menschen in diesem Land sind keine Befehlsempfänger. Sie wollen mitreden.

Ich kann nicht alle öffentlichen Debatten bewerten. In dem Umfeld, in dem ich mich bewege, bekomme ich aber intensiv mit, dass Unlogik zur Einflugschneise für den Ärger und den Unmut über die politischen Entscheidungen wird. Es stimmt schon: Einerseits wollen die Leute klare Ansagen und nicht nachschlagen müssen, wo sie sich mit zwei, drei oder vier anderen treffen dürfen. Aber die Leute sind auf jeden Fall eher bereit, Maßnahmen zu folgen, wenn sie sie für plausibel halten. Die Menschen in diesem Land sind ja erfreulicherweise keine Befehlsempfänger. Sie wollen mitreden. Durch die digitalen Kommunikationsformate ist es aber auch viel einfacher geworden, sich schnell Pseudo-Wissen anzueignen. Und in den kleinen Teilöffentlichkeiten, in denen die Maßnahmen kommentiert werden, findet man immer jemanden, der die Gegenposition vertritt. Das macht es für eine Regierung natürlich unglaublich schwer, überhaupt noch eine Klarheit darzustellen.

 

Anselm Lenz: „Wir sind eine weltweite Bewegung!“

Der Mitherausgeber der Wochenzeitung „Demokratischer Widerstand“ gehörte zu den Initiatoren der ersten Proteste gegen die staatlichen #Corona-Maßnahmen, die bereits Ende März in Berlin stattfanden. Mittlerweile gibt es Demonstrationen in fast allen Staaten und Städten. Mit seiner Zeitung möchte Anselm #Lenz den nächsten Entwicklungsschritt vollziehen. #L0711 Alle Videos findet ihr auch auf unserer Seite www.tvdeutschland.net

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⚠️BREAKING NEWS⚠️ Enttarnt: Rechtsanwalt Frank Hannig entlarvt Provokateure vom 07.11.20 in Leipzig

Rund 45.000 Menschen demonstrierten am 07.11.2020 in Leipzig auf historischer Route gegen den fortschreitenden Abbau der Demokratie. Nur ein mal wurde es kurz gewalttätig. Was war hier tatsächlich geschehen?
Rechtsanwalt Frank Hannig war mit Kamera vor Ort und hat die Situation analysiert.

⚠️Zeigt dieses Video auch Euren Freunden, die das Narrativ von Gewalt bei der Demo glauben⚠️

Dieses Video wurde uns von Frank Hannig zur Verfügung gestellt. Frank Hannig auf YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCS_m

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Öffentlich-Rechtliche: ARD und ZDF von Rechtsextremen finanziert

Der Verdacht wiegt schwer. Und er ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nachzuweisen: ARD und ZDF lassen sich von Rechtsextremen finanzieren. Und von der AfD. Schätzungsweise bis zu einem Zehntel der gesamten Mittel der beiden Sender werden von Sympathisanten der rechtspopulistischen Partei aufgebracht. Auch Mitglieder und Sympathisanten der NPD zahlen regelmäßig an die beiden Anstalten, und ebenso Neonazis. Mit einem Dementi ist nicht zu rechnen. Die beiden Sender haben laut Informationen aus gut informierten Kreisen kein Problem mit dieser Finanzierung auch aus „rechten Kreisen“. Von einer deutlichen Distanzierung der beiden Anstalten von ihren Finanziers aus dem problematischen Milieu ist bislang nichts bekannt. Offenbar fehlt das Verständnis dafür, dass man sich abgrenzen muss von rechtsaußen. Und dass man durch die Finanzierung mit den Radikalen in einem Boot sitzt.

Hoppla, was ist da los, werden Sie sich jetzt fragen? Ist der Reitschuster durchgedreht oder hat die Flasche, die er in Leipzig an den Schädel bekommen hat, gewisse Verdrahtungen gelockert? Nein, hat sie nicht. Was ich oben beschreibe, ist Fakt. Weil die Rundfunkgebühren von jedermann bezahlt werden müssen, ist es ebenso zwangsläufig wie unbestreitbar, dass auch Rechtsextreme und AfD-Wähler für die Sender bezahlen. Und kein normaler Mensch käme auf die Idee, über die allgemeine Kritik an den Anstalten und ihrem Finanzierungsmodell hinaus ihnen genau daraus einen Strick zu drehen. Auch ich nicht.

Aber mit der Überschrift und dem einleitenden Absatz will ich Ihnen vor Augen führen, wie infam es ist, dass ARD und ZDF bei anderen ein solches Framing anwenden. So wird etwa bei der Tagesschau den Organisatoren der Anti-Corona-Demonstrationen vorgeworfen, dass für ihre Veranstaltungen auch Rechtsextreme mobilisieren. Dabei können die Veranstalter das ebensowenig ausschließen, wie ARD und ZDF ausschließen können, dass sie von Rechtsextremen, Linksextremen und Islamisten mitfinanziert werden. Solange jemand extremistische Kräfte nicht gezielt anspricht oder gezielt mit ihnen kooperiert, ist es manipulatives Framing, jemandem daraus einen Strick zu drehen. Fast so manipulativ wie die Überschrift und der Einstieg dieses Beitrags – die lediglich dem Zwecke dienten, Ihnen diesen Mechanismus vor Augen zu führen. Dass die öffentlich-rechtlichen Sender solches Framing regelmäßig nutzen, spricht dafür, dass sie generell ihren Gebührenanspruch verloren haben – von den Gebührenzahlern aus der Mitte der Gesellschaft. Denn Voraussetzung für die Gebührenpflicht ist faire, ausgewogene Berichterstattung.

PS: Bei der Stasi waren „Maßnahmen der Zersetzung“  gemäß Richtlinie 1/76: Die „systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben.“

PS: Sehen Sie hier meinen Livechat zu den Ereignissen bei der Demo in Leipzig – was vor Ort geschah und wie „geframed“ wurde. (Boris Reitschuster zum Flaschenwurf)

 

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