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Kategorie: Polizeigewalt gegen friedliche Bürger

Wasserwerfer in Berlin gestern gegen friedliche Demonstranten eingesetzt

Habe es bisher erst einmal mit erlebt, was es bedeutet als Demonstrant Wasserwerfern durch die Polizei ausgesetzt zu sein. Denn Wasserwerfer werden eingesetzt, um Gewalttäter auseinanderzutreiben. Als ich noch jung musste ich einmal einen Zwischenspurt einlegen, um Tränengasschwaden und Wasserkanonen halbwegs zu entkommen. Das ist auch nicht leicht für die Polizei, denn die wissen ja nicht, dass der Demonstrant aus weiß nicht wo, der da in schwarzer Lederjacke in Kreuzberg mitten im Randale-Getümmel rumläuft,ein total Netter ist. Und diese Herrschaften vom Schwarzen Block wussten damals nicht, dass da so ein gefährlicher CDU-Nazi rumlief. Also Win-Win damals in der guten alten Zeit.

Auch die tausenden Demonstranten, die gesternabend im Tiergarten aufzogen, um gegen das – ihr wording – “Ermächtigungsgesetz” zu demonstrieren, waren überwiegend nett oder sagen wir besser harmlos. Umso mehr verwunderten die Bilder und Videos schon am frühen Nachmittag, die zeigten, wie die Polizei rabiat gegen Demonstranten vorging, mit insgesamt 6 Wasserwerfern die harmlose Menge mit mächtigen Fontänen auseinanderzutreiben versuchten.

Aber warum eigentlich?

Corona-Infobus wurde in Mecklenburg-Vorpommern (Neubrandenburg) rechtswidrig des Landes verwiesen(?)

Das Drama zog sich über 3 1/2 Stunden hin, bis es durch den verantwortlichen Polizeibeamten zu widerrechtliche Eklat kam. Nach Drohung durch den Einsatzleiter Herr Rusch, Gewalt gegen den Veranstalter Bodo Schiffmann und Ra. Ralf Ludwig, Wolfgang Greulich und Samuel Eckert einzusetzen, wenn diese trotz genehmigter Demonstrationsveranstaltung nicht umkehren würden. Darauf erhoben die vier Initiatoren Strafanzeige, das Querdenker-Rechtsanwalt Markus Heinz noch gestern Abend vorformulierte:

Hiermit stelle ich Strafanzeige und Strafantrag gegen den (soweit ersichtlich) verantwortlichen Polizeibeamten, Herrn Rusch, wegen sämtlicher in Betracht kommende Straftatbestände, insbesondere wegen des Verdachts auf Nötigung in einem besonders schweren Fall (§ 240 I, II, IV Nr. 1 StGB) sowie wegen grober Störung einer nicht verbotenen Versammlung (§ 21 Versammlungsgesetz).

⚠️BREAKING NEWS⚠️ Enttarnt: Rechtsanwalt Frank Hannig entlarvt Provokateure vom 07.11.20 in Leipzig

Rund 45.000 Menschen demonstrierten am 07.11.2020 in Leipzig auf historischer Route gegen den fortschreitenden Abbau der Demokratie. Nur ein mal wurde es kurz gewalttätig. Was war hier tatsächlich geschehen?
Rechtsanwalt Frank Hannig war mit Kamera vor Ort und hat die Situation analysiert.

⚠️Zeigt dieses Video auch Euren Freunden, die das Narrativ von Gewalt bei der Demo glauben⚠️

Dieses Video wurde uns von Frank Hannig zur Verfügung gestellt. Frank Hannig auf YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCS_m

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