WiederVerstand2020

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Kategorie: Psychologie

Alle krank?

Die Krankschreibung der ganzen Gesellschaft kann auch als spätes Kulturphänomen der gescheiterten Revolution von 1968 gedeutet werden. Derweil inszeniert das Bundespräsidialamt einen Kritikertisch — und will demnächst dem Angstmacher der Nation, Christian Drosten, das Bundesverdienstkreuz umhängen.

So richtig hatte es damals nicht klappen wollen und so ganz war es vielleicht gar nicht gewollt worden: Die westlichen Revolutionäre des Jahres 1968 probten den Aufstand ausgerechnet in jenen Jahren, in denen sich tatsächlich einmal die Verheißung von Freiheit und Gleichheit einzulösen schien: Bildung für alle und die Öffnung der Universitäten, Lohnsteigerungen, Vollbeschäftigung, die Möglichkeit, auch mit kleinen Jobs auszukommen und eine bescheidene, aber doch zählbare Vermögensbildung sogar für Hilfsarbeiter. Öffnung aller zivilen Berufe für Frauen, rechtliche Gleichstellung, Abschaffung der Kriminalisierung von Minderheiten. Das Versprechen des Aufstiegs in den bürgerlichen Lebensstil für alle, etwa mit Musikunterricht für die Kleinen. Männer wie der spätere Außenminister Josef Fischer oder der ebenfalls nicht sehr friedliebende spätere Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit machten sich also zu einem Zeitpunkt zur letzten gesellschaftlichen Grenze auf, der sozialen Revolution, als sie selbst bereits in den Genuss aller Segnungen der Gesellschaftsform einer Republik und eines sozial engagierten Rechtsstaates gekommen waren. …

hier weiterlesen: https://kenfm.de/alle-krank-von-ansel… +++

KLARTEXT – Eingesperrt sind wir bessere Untertanen

Die Medien preisen das HomeOffice. Aus gutem Grund. Da sie in der Mehrzahl von reichen Leuten, Hedgefonds und politisch abhängigen Holdings gelenkt werden, puschen sie eine Entwicklung, die Firmen hohe Bürokosten spart und zuhause, bei den Menschen, den Flächenverbrauch steigert, was die Häuser- und Mietpreise weiter ansteigen lässt. Ohnehin verbringen wir immer mehr Zeit unseres Lebens in unseren Wohnungen, wegen Onlinekäufen, Streaming-Angeboten, reduzierter Mobilität und neuerdings sogar Internet-Arztbesuchen oder gar dem Online-Studium. Wir werden zu Käfig-Menschen, die kaum noch aus dem Haus kommen. Lediglich 10% unserer Zeit verbringen wir noch draußen, wie eine Velux-Studie nahelegt. Eine solche Gesellschaft von „Couch Potatoes“, die kollektiv am Sofa oder Bildschirm klebt, produziert hervorragende Untertanen. Man kann sie pausenlos überwachen und kontrollieren und sie in Ruhe ausplündern. Die fragmentierte Gesellschaft verabredet sich nicht zu Widerstand, sie ist der digitalen Kontrolle wehrlos und pausenlos ausgeliefert. Der Homo Home Office ist für die Regierenden der perfekte neue Mensch, dem das Soziale ausgetrieben wird und den man nach Belieben konditionieren und ausbeuten kann …

Willkommen in der neuen Normalität … Wo bleibt der Protest?

 

Gute Nacht und viel Glück!

 

 

Das Lied des guten Untertanen

Adolf Glaßbrenner (1810-1876)

Ich bin ein guter Untertan,
das leidet keinen Zweifel,
mein Fürst, das ist ein frommer Mann,
o wär‘ er doch beim teuren Volke immer,
so würd‘ es nimmer schlimmer.

Wir haben ihn wohl oft betrübt,
doch nimmermehr belogen,
er sagte, dass er uns geliebt,
doch hat er uns betroffen oft auf Taten,
die er uns nicht geraten.

Die Staatsbeamten taten recht,
sie wahrten seine Rechte,
und der war ihm der liebste Knecht,
der sich sehr viel erfreulich zu uns neigte,
und Mitleid uns bezeigte.

Den Schwur, so er geleistet hat,
Erfüllung alles dessen,
was seine Pflicht an Gottes Statt,
den hat er ganz vergebens halten wollen,
es hat nicht glücken sollen.

Du Polizei, die dazu da,
das wilde Volk zu zügeln,
dich möchte ich nur einmal ja,
so recht von Herzen prüfen und dich fragen,
wer über dich könnt‘ klagen.

Ihr Ritter des Philistertums,
und ihr gelehrten Raben,
am Friedenshof des Altertums,
o lasst euch dort begreiflich machen,
wie sehr wir euch bewachen.

Ihr Mönche, vornehm, schwarz und weiß,
das Volksglück, das verpuffte,
wird eurer steten Mühe Preis,
denn ihr seid große schulgerechte Lehrer,
und eifrige Bekehrer.

Ihr Stolzen, ihr im deutschen Land,
vom Rheine bis nach Polen,
ihr seid mir durch und durch bekannt,
euch soll der Kuckuck hohes Alter melden,
euch weisen Friedenshelden.

Die ersten drei Verse jeder Strophe folgen in Versmaß und Reimschema dem gängigen und in volkstümlichen Liedern sehr häufig angewandten Muster einer Chevy-Chase-Strophe. Im vierten Vers wird diese Erwartung jedoch jedes Mal enttäuscht: Er müsste gemäß dem Chevy-Chase-Muster nur drei Hebungen aufweisen und sich auf den zweiten Vers reimen. Stattdessen wird er auf fünf (bzw. vier) Hebungen verlängert und führt ein ganz neues Reimwort ein, das sich erst auf einen angehängten fünften Vers reimt. Der zweite Vers bleibt als Waise zurück.

Dieser ungewöhnliche Bau lenkt die Aufmerksamkeit auf die Verse 2 und 4 jeder Strophe. Es zeigt sich, dass sich das Chevy-Chase-Muster ganz leicht erfüllen ließe. Selbst das passende Reimwort ist bei der dritten Hebung von Vers 4 jeweils bereits begonnen, wird aber nicht beendet, sondern verweigert und in das neue Muster umgebogen. In Strophe 1 etwa: Oh, wär er doch beim Teufel.

Sieger erkennt man am Start. – Verlierer auch!

Der Impulsgeber für Veränderungskompetenz – eine Schlüsselqualifikation der Zukunft. Voraussetzung jeden Führungsverhaltens ist die Fähigkeit, sich selbst führen zu können, auf der Grundlage eines entspannten Bewusstseins, der richtigen Einstellung zu dem was man tut, mehr noch, wie man es tut. Vor allem, woher man die Kraft und Ausstrahlung nimmt, um jeden – wirklich jeden – Auftritt beim Kunden und Mitarbeiter zu einem exzellenten Erfolgserlebnis werden zu lassen. Wer Menschen führen will, sollte erst einmal sich selbst führen können. Ein Vortrag, der Antworten gibt auf die wichtigsten Fragen und dort Fragen stellt, wo wir meinen, die Antworten schon zu wissen.

Die Wahrheit über dich selbst

ES SIND NIE DIE EREIGNISSE, DIE UNS BEUNRUHIGEN – SONDERN DIE BEDEUTUNGEN, DIE WIR IHNEN GEBEN

Wie wir schon Probleme nicht lösen können wie sie entstanden sind, wie Albert Einstein es sagte. – Wie kommen wir hier raus?
Die zahmen Vögel singen von der Freiheit. –  Die Wilden fliegen.

Der Impulsgeber für Veränderungskompetenz – eine Schlüsselqualifikation der Zukunft.

Voraussetzung jeden Führungsverhaltens ist die Fähigkeit, sich selbst führen zu können, auf der Grundlage eines entspannten Bewusstseins, der richtigen Einstellung zu dem was man tut, mehr noch, wie man es tut. Vor allem, woher man die Kraft und Ausstrahlung nimmt, um jeden – wirklich jeden – Auftritt beim Kunden und Mitarbeiter zu einem exzellenten Erfolgserlebnis werden zu lassen.

Wer Menschen führen will, sollte erst einmal sich selbst führen können.

Für viele Menschen ist das ganze Leben, ein einziger Kompromiss. – Was wird passieren? – Nichts wird passieren. Es braucht zwei Voraussetzungen, dass Menschen bereit sind überhaupt etwas von sich zu geben:

1. Begeisterung für ein neues Ziel
2. Oder der Leidensdruck ist groß genug

Wenn sie weder das eine noch das anderer in ihrer Umgebung vorfinden, wird NICHTS passieren. Getretener Quark wird breit, nicht stark! Gut das schöne ist, sie bleiben aktiv. Die Leute bleiben in Bewegung. Aber der Frust wird immer stärker, da man nach kurzer Zeit spürt: Und, was hat sich verändert?  Hier raus zu kommen wäre eine Transformation, ein qualitativer Schritt. Die Raupe transformiert zum Schmetterling. Hat das Potenzial zu Fliegen. Nicht so lange sie Raupe ist, erst wenn sie Schmetterling wird. Die meisten Changeprozesse beschäftigen sich damit, wir verbessern die Raupe.  Besser, schneller. Neue Funktionen. Doppelraupe. Aber das turnt keinen Menschen an.

Ideen regieren die Welt

Die wichtigste Aufgabe: IDEEN! – Aller Großen dieser Erde kamen mit einer Idee. Das hat Führung ausgemacht. Da sind Menschen mitgegangen. Alexander der Große. Napoleon Bonaparte. Kolumbus. Westwärts segelnd findet er den Weg nach Indien. Hannibal. Entweder wir finden einen Weg über die Alpen, oder wir machen einen.

Sieger erkennt am START

Es ist ihr grundsätzliche JA! – Sie akzeptieren kein NEIN! Am Anfang war das Wort. Da haben sie JA! gesagt. Ja, zu ihrer Ehe. JA, zu ihrem Arbeitsplatz. Sie haben ihrem Vertrag zugesagt, weil das Thema spannend für sie war. Wir suchen immer nach etwas, einem Spiel das über uns hinauswächst. – Wo wir über uns hinauswachsen können. – Was größer ist als wir selbst.  Wenn sie das nicht finden, müssen sie über Motivation reden.

Motivation in ihrem Umfeld

Bei Green Peace redet niemand über Motivation. – Die Idee trägt. Da gibt es jetzt so ein wunderbares Gedicht von Rilke:

Der Panther. 

Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.

Aus: Neue Gedichte (1907)

Das ist genau das was Sieger vor Verlierern unterscheidet

Anmerkung: Dieses gerade jetzt in der größten Transformation der Verlogenheit staatlicher Willkür,  indem man Erwachsenen wie Kindern Maskenpflicht verordnet, wohl wissend, dass weder Maskenpflicht noch Abstand von Bedeutung sind. Georg

Das setzt dem „Corona-Hype“ jetzt endgültig die KRONE auf …

… Coronaschnüffeln mit Spürhunden. – Klar, wenn schon scheinbar nicht mehr die zweite Viren-Welle kommt, sollte nichts ausgelassen werden, das letzte o,oooo,Nix von Covid-19 Sars II das Garaus gemacht werden. – Schließlich wäre ein Eingeständnis, dass da nichts mehr ist, ein Eingeständnis der eigenen parteipolitischen Katastrophe.

Unter „Corona Schnüffeln mit Spürhunden“ spuckt Google auch gleich „ungefähr 7.150 Ergebnisse“ darüber aus und es wird wohl die wenigsten überraschen, was sich da so alles finden lässt.

Es fehlen einem noch halbwegs normal „Denkenden“ könnenden ganz einfach nur noch weitere Worten, was sich die „Corona-Befürworter“, wie schlimm das alles doch noch sein muss, dass nun die Bundeswehrhunde ran müssen.

Spürhunde: Man gönnt ihnen ja sonst nichts

Da können die immerhin bereit ein Drittel „Spinner und Verschwörungstheoretiker“ und ihre „Rädelsführer“, wie Schiffman (Gründer der „WIR2020 -Partei“) & Co. noch soviel „Unsinn“ verbreiten; dein Glaube daran, wie gefährlich dieser Virus immer  doch noch ist, wird dem Ganzen keinen Abbruch tun. – Im Gegenteil.

Im Gegenteil

Diesem „verdammten Virus“ muss endgültig der Garaus gemacht werden, schließlich erwarten wir schon im Herbst, eine neue „Auferstehung und Mutation der Schweinegrippe“, die alles Bisherige noch in den Schatten stellen wird und Covid- 19 noch „toppen“ kann.

Der „Coronawahn“ der Covidioten dürfte also auch über den ganzen Sommer noch so weitergehen. Zeit dafür schon einmal sein „schwaches Immunsystem“ der vergangenen Monate zu stärken und die „Schreibfeder“ bei Seite zu legen. – Schließlich brauchen wir alle noch unsere Kraft dafür, gewappnet zu sein, um das neue/alte „Virenschwein“ nun endgültig zu besiegen. „Horrido!“

Einen schönen Sommer euch!

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