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Kategorie: Tagesdosis

… und plötzlich bemerken sie Dich … | Von Hermann Ploppa



Ein Kommentar von Hermann Ploppa

Nachdem die Mainstream-Medien lange Zeit vor den Kritikern der Corona-Politik einfach den Kopf in den Sand gesteckt haben nach der Devise: „Reden ist Silber, doch Schweigen ist Gold“, haben sie jetzt beschlossen, über dieses Phänomen einer neuen Fundamentalopposition von Millionen Bundesbürgern gegen den Merkel-Irrsinn dann doch lieber zu sprechen. Natürlich auf ihre Art. Diese Mainstream-Medien sind wie immer auf Krawall gebürstet. Sie haben vom Chefideologen des US-Kapitalismus Walter Lippmann gelernt, dass sie am meisten Zugriffszahlen bekommen, wenn sie zeigen, wie sich zwei Männer öffentlich prügeln. Und so wird in der zweiten Runde des Kampfes des Mainstream gegen die Bevölkerung fabuliert, die Querdenken-Bewegung und ihre diversen Mitstreiter-Gruppen würden sich jetzt prügeln.

Wohl wissend, dass der Medienkonsument am Smartphone heutzutage unzählige Schlagzeilen verschlingen, aber in den seltensten Fällen den dazu gehörigen Artikel lesen mag, entsteht ein schier martialisches Bild. „Jetzt zerfleischen sich die Corona-Leugner gegenseitig“ liest man allerorten (1). Dazu dann Gestalten, die mit der Bewegung schier gar nichts zu tun haben, wie z.B. Attila Hildmann mit seinen sonnenbebrillten schwarzgekleideten Leibwächtern. Da wird plötzlich im Internet gestreut, Querdenken-Veranstalter Michael Ballweg habe ganz sinistre Hintermänner, die das viele Geld in die Bewegung pusten würden. Er sei irgendwie ein „Roundtabler“. Da wird Thorsten Schulte, eben noch Bad Boy der Mainstream-Medien, zum Kronzeugen gegen Ballweg und die Bewegung erkoren. Die Masche kennen wir. Als die Partei Die Grünen zu mächtig wurde, erfand die Mainstreampresse einen angeblich beinharten Flügelkampf zwischen „Realos“ und „Fundis“. Dann wurden die ehrlichen Grünen als „Fundis“ von den mit Pressehilfe massiv angeschobenen „Realos“ weggemobbt. Mit dem Ergebnis, dass Bündnis 90/Die Grünen heute die schlimmste NATO-Polit-Kohorte abgibt, die die Bundesrepublik je gesehen hat.

Da kommen die CDU/CSU-Senioren nicht mehr mit. Ein anderes Mittel, diese starke Bewegung der neuen Fundamentalopposition zu stoppen, besteht nach wie vor darin, den Rednern ihre Worte im Munde zu verdrehen. Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen und gegen den Redner zu wenden. Rainer Mausfeld hat uns diesen schmutzigen Propagandatrick als „De-Kontextualisierung“ vorgestellt. Im Rahmen einer solchen De-Kontextualisierung bin auch ich in den Genuss meiner ersten namentlichen Erwähnung in der Mainstreampresse gekommen. Aus meiner ersten Rede vor einem Millionenpublikum wurde ein Satzabschnitt herausgeschnitten und als „Beweis“ rechtsradikaler Tendenzen“ von Ploppa präsentiert. Dieser Satz geisterte zuerst durch den Antifa-Sumpf, und wurde jetzt „rein zufällig“ auch vom Berliner Tagesspiegel aufgesogen (2). Und die, wie wir ja wissen, äußerst linke taz (ein Talentschuppen für die Springerpresse seit Jahrzehnten), ruft indirekt zur Störung einer Kundgebung in Hannover auf (3)…

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Freiheit für Julian Assange – Free Assange, now | Von Bernhard Loyen

Am Montag, dem 07.09. startete die Fortsetzung des Verfahrens gegen Julian Assange, welches darüber entscheiden soll, ob der in London inhaftierte Whistleblower final an die USA ausgeliefert wird. (Ergänzung des Autors: Die Auslieferungsanhörung von Julian Assange wurde heute gegen 12:30Uhr unterbrochen und per Videoschaltung seitens der Staatsanwaltschaft fortgeführt. Die Klägerseite fürchtet, dass einer der Staatsanwälte dem Coronavirus ausgesetzt gewesen sein könnte.) Zur Erinnerung, in den USA ist Assange weiterhin nach dem selten angewandten Espionage Act angeklagt, welcher während des Ersten Weltkrieges verabschiedet wurde. Am 15. Juni 1917 trat der „Espionage Act“ in Kraft, der verhindern soll, dass durch die Weitergabe oder den Missbrauch von Informationen die US-Landesverteidigung gefährdet wird (1). Der erste Friedensaktivist, bei dem der Espionage Act angewandt wurde, war Daniel Ellsberg. Im Rahmen der Weitergabe der berühmten Pentagon Papers an die New York Times, die Washington Post und weiteren US-Zeitungen, fiel im Jahre 1971 erstmalig der Begriff Whistleblower. Die damalige Sensation, die geleakten Dokumente belegten, dass die US-Regierung über Jahre die Öffentlichkeit hinsichtlich des grauenvollen Vietnamkrieges belogen hatte. Fast vierzig Jahre später gab es wesentliche effektivere Möglichkeiten. Assange gehört seit 2006 der Organisation WikiLeaks an. Im Jahre 2009 konnten die Mitglieder dieser Enthüllungsplattform rund 1,2 Millionen Dokumente von Regimekritikern und anonymen Quellen vorweisen, wobei die USA hinsichtlich Kriegsereignissen noch nicht in den Fokus geriet.

Moralische Feldzüge – Deckmantel der wahren Kriege | Von Peter Frey



Menschen werden in Kriege gezogen, in dem man ihnen ein hehres Ziel vorgaukelt. Ein Kommentar von Peter Frey. Und all zu leicht tappen sie in die gestellte Falle, werden so benutzbar für jene, welche sehr profane, zutiefst egoistische Ziele verfolgen. Unachtsame Menschen werden ihre Opfer, damit befähigt wahre Empathie gegen aufgesetzte Empörung auszutauschen und gegen die Interessen der Gemeinschaft, ja nicht zuletzt die eigenen Interessen zu handeln. Am Ende steht die Gewalt – und das alles im Namen des Guten und der Guten, denen man angehören muss, um nicht selbst verfemt zu werden. Der von den Regierungen ausgerufene Feldzug gegen das Coronavirus macht da keine Ausnahme. Er deckt die wahren Kriege auf diesem Globus mit Doppelmoral. All die Kriege, welche die Welt in den vergangenen Jahrzehnten gesehen hat, waren den Menschen im Grunde nicht zu verkaufen. Denn sie waren ungerecht und sind es bis heute. Daher musste jeder dieser ungerechten Kriege in die schillernde Hülle eines gerechten Krieges gepackt werden. Um Menschen in den Krieg zu treiben, den diese dann aus einem Gefühl der Rechtmäßigkeit führen, muss man sie zuvor manipulieren, sie in ein Gefühl der Ausweglosigkeit und Alternativlosigkeit treiben. Man muss ihnen das freie Denken, und außerdem ihre selbstreflektierenden empathischen Gefühle durch solche von Angst, Hysterie und Aggressionen ersetzen. … hier weiterlesen:

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Deutschland ohne Strom?

Was tun, wenn die Energie ausfällt?

Wissen Sie, wie abhängig Sie von Strom, Gas, Öl oder Fernwärme sind? Was passiert, wenn alles ausfällt? Das Telefon ist tot, die Heizung springt nicht an, warmes Wasser fehlt, der Computer streikt, die Kaffeemaschine bleibt aus, das Licht ist weg. Die Aufzählung können Sie beliebig erweitern. Schnell merken Sie, wie abhängig Sie von elektrischer Energie sind.

In der Regel werden Stromausfälle in wenigen Stunden behoben. Aber es kann in Notsituationen durchaus auch einmal Tage dauern, bis der Strom wieder verfügbar ist.

Ein Kommentar von Julian Aicher. März 2020. Eine „Pandemie“ wird ausgerufen. Breiten sich künftig weitere Schock-Wellen übers Land aus?  Zum Beispiel bundesweite Stromausfälle? Über Tage, gar Wochen? „Blackout“. So der Titel des 900-Seiten Zukunftsromans von Marc Elsberg, erschienen 2012. Keine gute Nacht-Lektüre. Was kann also passieren, wenn in Deutschland mehrere Tage der Strom ausfällt? Oder gar Wochen? Der elektrische Lichtschalter – ja: Der funktioniert dann nicht mehr.  Helfen da ein paar Kerzen? Aber ohne Strom läuft in vielen deutschen Haushalten auch sonst nicht viel…

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