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Kategorie: Wissen

Nawalny und Nordstream 2 | Von Dirk Pohlmann

Ein Kommentar von Dirk Pohlmann

Die Vergiftung des nationalistischen russischen Oppositionellen Alexej Nawalny wird genutzt, um die Beendigung des fast fertiggestellten Nordstream 2 Pipeline Projektes zu fordern, als Sanktion gegen Putins Russland. Ein Vorschlag, der bisher nicht die Unterstützung der Mehrheit der Bevölkerung findet. 55% der Deutschen sind gegen eine Beendigung von Nordstream 2. Nur die Wähler der Grünen sind mehrheitlich der Ansicht der Spitzenpolitiker dieser Partei. Fraktionschefin Katrin Göring-Eckhart war die erste Bundestagspolitikerin, die forderte, Nordstream 2 zu stoppen, andere Grüne wie der mögliche Kanzlerkandidat Habeck, seine Kollegin Annalena Baerbock und der Europapolitiker Bütikofer schlossen sich ihrer Forderungen an: „Nord Stream 2 ist nichts mehr, was wir gemeinsam mit Russland vorantreiben können.“ Es war eine Erinnerung, wie wenig die Grünen von Realpolitik halten, wie groß ihre Neigung zu außenpolitischen Masochismus ist, wie leicht sie am Nasenring durch die geopolitsche Arena geführt werden können, aber auch, wie selektiv ihre Moralität ist…weiterlesen hier: https://kenfm.de/nawalny-und-nordstre…

Was ist hier falsch? AHA – Regeln für die erste Schulklasse

AHA-Regeln für die erste Schulklasse

Bislang existierten keinerlei Studien, welche prüften, ob es neben den genannten und beslang untersuchten Effekten, zu einer CO2 – Rückatmung bei Operationsmasken kommt. Es sollte bewiesen werden, dass es zu einer CO2 – Akkumulation kommt unter der Maske und infolgedessen zu einer CO2-Rückatmung und einem daraus resultierenden Anstieg des Kohlendioxid im Blut kommt. – Es wurde eine Studie an 15 Probanden zwischen 18 und 40 Jahren durchgeführt. Auch das Ergebnis liegt vor.

Demnach konnte das ausgeatmete CO2 nur teilweise durch die OP-Masken entweichen. Dadurch kam es unter den Masken zu einer Akkumulation von CO2. Dieser Effekt führte zu dem Ergebnis, dass die Probanden Luft einatmeten, deren CO2-Gehalt höher lag, als derjenige, der umgebenden Raumluft.
Dieses wiederum führte zu einem Anstieg der Kohlendioxid-Konzentration im Blut der Versuchspersonen.

Nun stelle sich jeder einmal vor, wie sich dieser Effekt bei Kindern im Schulunterricht am der fünften Klasse, nach acht Stunden Maskentragen auf ihrer Gesundheit auswirkt?

Wenn ich manchmal sehe, dass Eltern auch ihren Kleinstkindern draußen im Freien die Masken aufziehen, wächst in mir der Zorn über solches fahrlässiges Verhalten. – Fangt endlich einmal darüber nachzudenken was ihr euren Kindern damit antut, verdammt noch mal!

 

Internationale Ärzte gegen die Corona Mafia I Heiko Schöning Ärzte für Aufklärung I Re Upload

Sie wollen die Wahrheit verschleiern und auslöschen. Das dürfte nicht gelingen. Die Ärztekammer Hamburg sagte auf Anfrage, vor dem Hintergrund der Presse- und Meinungsfreiheit müsse die Kammer auch abwegige Ansichten von Ärzte für Aufklärung respektieren. Ein einfache mathematische 10 Fingerrechnung macht sichtbar, dass es dennoch eine Evidenz diese Behauptungen ergibt. Auch hier sind die ärztlichen Meinungen für oder gegen die Aufrechterhaltung der restriktiven Massnahmen von Gesundheitsministerium und Bundesregierung geteilt. Vergessen wir nicht, es gibt dafür auch Geld vom Staat für eine andere Position.

Hendryk M. Broder Spiegel: Steinmeier auf der zweiten Welle

Der Bundespräsident deutete an, so wird berichtet, dass er sich einer zweiten Amtszeit nicht verweigern würde

Berlin- Im Klartext heißt das, Frank-Walter Steinmeier würde gern im Schloss Bellevue bleiben. Warum eigentlich? War diese Amtszeit so erfolgreich, dass sie wiederholt werden muss oder lief sie so schlecht, dass er eine zweite Chance braucht? Und was ist, wenn auch die Frau im Kanzleramt über einen Verbleib nachdenkt?

Corona- zweite Welle?

Rede von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier zu den aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie am 3. August 2020

Liebe Landsleute,

viele von Ihnen sind gerade aus dem Urlaub zurückgekehrt. Oder Sie haben, so wie ich, noch ein paar wenige freie Tage vor sich. Ich hoffe, dass Sie in der Ferienzeit Erholung gefunden haben. Dass Sie, im wahrsten Sinn des Wortes, einmal durchatmen konnten nach den schwierigen Wochen, in denen das öffentliche Leben bei uns zum Stillstand gekommen war.

In diesem Sommer können wir wieder reisen, noch eingeschränkt, nicht alle Reiseziele waren erreichbar, aber immerhin. Wir können Ausflüge ins Grüne machen, Restaurants und Cafés sind wieder geöffnet. Noch im März oder April hätte das kaum jemand für möglich gehalten. Wir alle zusammen haben es möglich gemacht, und wir machen es Tag für Tag möglich – indem wir Abstand halten; indem wir die Hygieneregeln beachten, Mund- und Nasenschutz dort tragen, wo es empfohlen wird; auch, indem wir auf diejenigen achtgeben, die besonders gefährdet sind.

Ich bin froh, in einem Land zu leben, in dem sich so viele Menschen von Vernunft, Verantwortungsgefühl und Solidarität leiten lassen.

Aber der Zwischenerfolg darf uns nicht leichtsinnig machen. Die Sommerlaune tut uns allen gut. Doch sie darf nicht dazu führen, dass wir nachlässig werden im Kampf gegen die Pandemie. Denn wir sehen in diesen Tagen doch, wie unsicher und wackelig die Lage weiterhin ist. Nein, die Pandemie ist nicht vorbei, sie ist nicht überstanden, wir sind vielmehr mittendrin. Die Infektionszahlen in Deutschland sind zwischendurch wieder angestiegen.

Die Verantwortungslosigkeit einiger weniger ist ein Risiko für uns alle! Wenn wir jetzt nicht besonders vorsichtig sind, dann gefährden wir die Gesundheit vieler. Und wir gefährden darüber hinaus die Erholung unserer Gesellschaft, unserer Wirtschaft, unseres Kulturlebens.

Jede und jeder von uns steht jetzt in der Verantwortung, einen zweiten Lockdown zu verhindern. Denn es ist doch ganz klar: Eine weitere Phase des Stillstands würde uns alle noch viel härter treffen.

Deshalb heute meine Bitte an Sie: Lassen Sie uns jetzt besonders vorsichtig sein – in der Freizeit, bei der Arbeit, aber auch am Urlaubsort und nach der Rückkehr von einer Reise!

Der Weg zur Normalität, die wir uns doch alle wünschen, geht nicht über Leichtsinn, Sorglosigkeit und Ignoranz. Normalität, ein Leben ohne Maske und Abstand, werden wir nur erreichen, wenn wir die Zeit bis zur Verfügbarkeit wirksamer Medikamente überbrücken mit Disziplin und Vernunft.

Meine Bitte gerade jetzt am Ende des Urlaubs: Gehen Sie weiterhin keine unnötigen Risiken ein! Und nutzen Sie die Möglichkeiten, sich testen zu lassen. Auch wenn’s schwerfällt: Bewahren wir Geduld und verhalten wir uns vernünftig!

Ja, es ist Sommer, aber es ist ein Sommer zwischen Hoffen und Bangen. Lassen Sie uns gemeinsam alles dafür tun, dass wir gut durch den Herbst und den Winter kommen.

Alles Gute – und geben wir acht aufeinander!

Die Bundesregierung

 

Frank-Walter Steinmeier/ Achgut. Pogo, 07.09.2020 I  Bundesregierung/Steffen Kugler

 

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