WiederVerstand2020

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Kategorie: Wissenschaft

Spieglein, Spieglein an der Wand… 😃



…wer lügt am meisten im ganzen Land? Das darf man sich fragen, wenn man sich anschaut, auf welcher Datenlage manche Politiker weitreichende Entscheidungen fällen. In diesem Video zeige ich dir anhand der aktuellen Unstimmigkeiten in der Berichterstattung rund um den russischen Oppositionspolitiker Alexej Nawalny, was uns als alternativlose „Wahrheit“ geframt wird, auch wenn sie bei genauerer Betrachtung noch so abstrus ist. Und auch bei den aktuellen C.-Maßnahmen geht es anscheinend eher nach dem Gusto und Bauchgefühl bestimmter Politiker, als nach wissenschaftlich fundierten Angaben: 14 Tage, 5 Tage, 10 Tage Quarantäne? Die einen sagen so, die anderen so. 😃

Den absoluten Hammer liefert die Berliner Charité: sie hat eine Fehlerquote zwischen 0,3 % und 7,6 % für die sich bisher um Umlauf und in der Anwendung befindlichen C.-Testverfahren ermittelt. Das bedeutet, dass wir uns mehr oder weniger in einem Blindflug befinden, aus dem heraus jedoch alle politisch entschiedenen Einschränkungen heraus resultierten und immer noch resultieren. Dr. Martin Marianowicz bringt es einem Artikel der BILD treffend auf den Punkt: „Es gibt keine schlüssigen medizinischen Erklärungen für die getroffenen Entscheidungen. Sie sind nicht wirklich evidenzbasiert, sondern eher getrieben von Ängsten.“ Ich wünsche dir viel Spaß mit diesem Video und freue mich über deinen Kommentar!

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Globalistisches Endspiel: Corona nur ABLENKUNG? Was wir gesichert WISSEN


„Corona wurde initiiert, um den unausweichlichen Finanzcrash dem Virus in die Schuhe zu schieben und im Gefolge dessen eine über-staatliche Ordnung, eine Neue Weltherrschaft umzusetzen.“ In diesem neuen Video Anfang September 2020 untersuche ich diese gewagte These und suche Belege, ob es sich tatsächlich um einen enormen Betrug, eine „kriminelle Täuschung“ handelt, wie das auch zahlreiche Ärzte mittlerweile befürchten.

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Ein Schlüsselzitat der letzten Tage stammt vom Präsident des deutschen Bundestags, Wolfgang Schäuble.

Am 20. August sagte er der Zeitung  „Neue Westfälische“:

„Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen“. 

Die beworbenen Bücher sind auch online erhältlich und heißen u.a.: „Welt-Geld-Betrug“, Dr. Eberhard Hamer (Dort warnte der Finanzfachmann schon vor über 15 Jahren vor dem mathematisch voraussehbaren Crash und den Weltherrschaftssehnsüchten der Hochfinanz.) „Welt-Systemcrash“ vom Insider und Finanzexperten Max Otte „Der größte Crash aller Zeiten“ von Finanzexperten Marc Friedrich Und freilich alle Bücher von Dr. Markus Krall, der mit seiner zeitlichen Vorhersage den Sommer 2020 punktgenau traf, auch wenn er von Corona letztes Jahr noch nichts wusste. ++++

Quellenlinks: Wolfgang Schäuble sieht Corona als große Chance für seine Pläne. https://www.nw.de/nachrichten/politik…
Gedanken zum Welt-Geldbetrug von Prof. Dr. Hamer
http://www.ipa.at/neues/weltgeldbetru…
Der frühere EZB-Chefvolkswirt Otmar Issing warnte Ende 2019 vor einer Krise von „neuer Dimension“
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Top-Ok…

Lauterbach ist noch nicht einmal Epidemiologe

Seine Exfrau spricht Klartext:

„Er hat in Harvard Health Policy in Management studiert.“

Sie hat in Harvard Epidemiologie studiert

Ex-Frau von SPD-Politiker Karl Lauterbach, die Epidemiologin Angela Spelsberg, entlarvt die Corona-Politik ihres Ex-Mannes mit deutlichen Worten als falsch!

Sie trage keine Maske bei Privatveranstaltungen:

„Ich bin Wissenschaftlerin und Epidemiologin und keine Politikerin. Für mich zählen immer die Fakten. Und ich finde es nicht korrekt, wenn man nach Ablauf einer derartig milden Infektion behauptet, es wäre der größte Killer und die größte Gefahr! Dies sind alles Hypothesen gewesen, die darauf beruht haben, dass man sagt, es ist ein NEUES VIRUS. Und gegen ein NEUES VIRUS haben wir keinen Schutz.

DAS HAT SICH ALS FALSCH ERWIESEN. Ein Virus, auch wenn es bestimmte Mutationen hat, die wir jetzt nachweisen können, weil wir Gensequenzen und so weiter mittlerweile analysieren können, ist trotzdem für unser Immunsystem nicht neu. Und deshalb hat es Immunantworten gefunden. Deshalb ist diese Infektion sehr mild verlaufen.“

Beide waren in Harvard. Sie haben jedoch, entgegen der öffentlichen Meinung, nicht das Gleiche studiert.

Frau Spelsberg hat Epidemiologie studiert, ihr Ex-Mann Lauterbach allerdings „in Health Policy im Management“. Er ist also kein Epidemiologe! (In Wikipedia wird dies allerdings behauptet)

Servus-TV-Moderator: „Wie kann man zu derart diametral unterschiedlichen Auffassungen kommen?“

Spelsberg: „Man muss das Handwerk verstehen! Man muss die Daten und Zahlen analysieren, und man muss sich auch Zeit nehmen. Ein Politiker hat keine Zeit! Der lässt sich auf alle möglichen Themen ein, er muss in dieser Talkshow und jener Talkshow über Bildungsfragen genau so sprechen wie über Corona. Das funktioniert nicht! Man muss sich schon hinsetzen und die Zahlen richtig analysieren!“

# Genom: Deshalb machen wir die PCR Tests

Deutschland war Ende Januar 2020 der „1+Million Genomes Initiative“ der EU beigetreten. Doch was ist eigentlich ein Genom, was ist das Ziel der Initiative – und warum könnten alle Menschen von dem Großprojekt profitieren?

Mit dem Begriff „Genom“ wird die Gesamtheit der Erbinformation bezeichnet. Es kann wertvolle Informationen für die Gesundheit enthalten.

Was ist ein Genom?

Mit dem Begriff „Genom“ wird die Gesamtheit der Erbinformation bezeichnet. Diese liegt mit wenigen Ausnahmen in allen menschlichen Zellen vor. Forschende gehen aktuell davon aus, dass das menschliche Genom mehr als 60.000 Gene umfasst. Es weist neben den Genen, die unter anderem als Baupläne für Proteine dienen, aber auch zahlreiche Bereiche auf, die beispielsweise regulieren, wann und in welcher Menge bestimmte Proteine gebildet werden. Zudem gibt es Abschnitte im Genom, von denen wir heute noch nicht wissen, wofür sie benötigt werden.

Was bedeutet es für die Forschung, das Genom zu kennen?

Das Genom kann wertvolle Informationen für die Gesundheit enthalten. Ein Genom besteht aus kleineren Bausteinen, den Basen. Die richtige Reihenfolge dieser Basen ist lebensnotwendig. Wenn bei einer Zellteilung Basen verloren gehen, falsch oder zusätzlich eingefügt werden – die Wissenschaft verwendet dafür den Begriff Mutationen – kann beispielsweise ein Protein nicht mehr regelgerecht gebildet werden. Dadurch können Krankheiten wie Krebs entstehen. Das Wissen, welche genetischen Fehler zur Entstehung einer Krankheit beitragen, bietet die Möglichkeit, die Krankheit früher zu erkennen und spezifischer zu behandeln. So werden heute bereits einige Krebstherapien an den vorliegenden Fehlern im Genom ausgerichtet.

Warum ist es wichtig, „eine Million Genome“ (auf EU-Ebene) zu kennen?

Der umfassende Zugang zu Genomdaten und anderen medizinischen Daten kann die Erforschung und Behandlung von Krankheiten entscheidend voranbringen. Bei seltenen Erkrankungen beispielsweise reichen die regional oder national vorhandenen Patientenzahlen oft nicht für aussagekräftige wissenschaftliche Untersuchungen aus.  Außerdem gilt: Je mehr Daten zur Verfügung stehen, desto spezifischer und belastbarer sind die Erkenntnisse. Durch die „1 + Million Genomes Initiative“ sollen die Daten aus regionalen, nationalen und themenspezifischen internationalen Projekten systematisch zusammengeführt werden – unter der strengen Beachtung von Datenschutz und Datensicherheit. Die enorme Datenmenge wird zu einem tieferen Verständnis  von Krankheitsmechanismen beitragen und neue Wege für die Diagnostik, Prävention und personalisierten Behandlung aufzeigen. Bis zum Jahr 2022 sollen EU-weit eine Million Genomdaten zugänglich sein, in den folgenden Jahren soll dieser Datenschatz aber noch weiter wachsen.

Ein Beispiel: Was bringt uns mehr Wissen über das Genom?

Genetische Informationen werden heute bereits bei der Behandlung von Krebserkrankungen genutzt. Ein Beispiel ist Prostatakrebs. Die Erkrankung kann harmlos – aber auch sehr aggressiv – verlaufen. Bislang war es allerdings schwierig, den Vorlauf bereits früh im Vorfeld zu bestimmen und die Therapie entsprechend auszurichten. Dies ist nun mithilfe des genetischen Profils des Tumors besser möglich. Dieses Verfahren wird bereits an einem Universitätsklinikum in die klinische Versorgung eingeführt. Dadurch können die Ärztinnen und Ärzte Menschen mit einem harmlosen Verlauf oft die Operation oder die Strahlentherapie – und die damit einhergehenden oft schweren Nebenwirkungen – ersparen. Möglich wurde dieser Erfolg durch eine umfangreiche Untersuchung von Genomdaten durch das Internationale Krebsgenom-Konsortium.

Aber auch in anderen Krankheitsbereichen entstehen durch genetische Analysen neue Möglichkeiten. So könnte  beispielsweise die Therapie von Depressionen zukünftig passgenauer auf die Patientin oder den Patienten angepasst werden. Denn auch hier tragen Fehler im Erbgut zur Entstehung  der Erkrankung bei. Einige der beteiligten Gene  wurden bereits gefunden. Einzeln betrachtet ist ihr Einfluss gering. Deshalb müssen viele Betroffene untersucht werden, um die beteiligten Gene nachweisen zu können – und die medikamentöse Therapie zukünftig auch an diesen ausrichten zu können.

Eingriffe in das Erbgut – Zielgerichtet in das Erbgut eingreifen

Mit molekularbiologischen Werkzeugen, wie etwa CRISPR/Cas, können Forschende bestimmte Genabschnitte kopieren, einfügen oder löschen. Doch wollen wir das überhaupt? Klar ist: Die Chancen und Risiken der Genom-Editierung müssen stets sorgfältig abgewogen werden. Insbesondere eine therapeutische Anwendung beim Menschen muss sicher sein. Doch in manchen Anwendungsfeldern geht es nicht nur darum, was sicher ist, sondern auch was ethisch vertretbar ist. Das wäre insbesondere dann wichtig, wenn Veränderungen sich auch auf kommende Generationen auswirken könnten. Das ist etwa bei Eingriffen in die Keimbahn der Fall.

Es gibt viele Fragen, die diskutiert werden müssen – und zwar nicht nur unter Fachleuten, sondern gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern und den beteiligten Akteuren. Ein erster Schritt ist die Information und Wissensvermittlung. Denn nur wer weiß, was hinter einer neuen Behandlungsmethode steht und wie sie funktioniert, kann für sich entscheiden, ob er oder sie offen ist für diese neue Entwicklung.

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