WiederVerstand2020

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Kategorie: Zeitgeschichte

#quod natum est ex Deo – Endlich Wi(e)der(ver)stand wegen Merkel?

Manche Junge kennen seit Kohl keine andere Regierungschefin (?) – Was bleibt von ihren Aussagen?

Wer sollt von ihren Texten noch beeindruckt werden? Da macht Sie sich immer ganz schnell aus dem Staub!  Je nachdem wer gerade vorne steht und was sagt, zeigt sie Desinteresse! Seit wann interessiert die noch was?  Da wurden Leute raus gepickt die ein Anliegen vortragen damit sie auch noch weiterhin die Wähler aus den Bereichen als Sympathieträger hat.  Bei dem ganzen Verhalten kann man der an einem Ohr die Taschenlampe halten und auf der anderen Seite kommt es raus  ! Man kann alte Presseberichte einsehen…. Der schleichende Prozess, wann der begonnen hat.  Mutti <> fühlt sich scheinbar ganz wie zuhause. Hat sich ja alles so geschaffen. Wenn sie weiß,  dass es eng wird, haut sie ab !  Von vornherein war dort hochgradiges Versagen! Nein war es ja nicht, weil das was jetzt ist, alles so sein soll. Aber sie hätte ihre Rolle besser spielen können. Braucht Merkel gar nicht mehr planen, für nach der Amtszeit! Sie wolle nur nochvollenden, was man ihr aufgetragen hat. Auch sie ist eine Majornette, geduldet von den Mächtigenn dieser neuen Normalität. Sie vollendet nicht. Sie ist nur der Übergang.

Der kleine aber feine Unterschied: Würde der Papst durch die Straßen gefahren den würden sie immer noch feiern! Obwohl sehr viele aus der Kirche ausgetreten sind.  Würde Merkel später durch die Straßen gefahren würden die Leute toben, dass nicht vor Freude!  Hau ab! So sollte wir ihr doch weiterhin über die Medien wenigstens das gespielte  gute Gefühl verschaffen. Ich frage mich: Würden die ganzen Medien wirklich neutral berichten dürfen: Welches Bild könnte sie Tag für Tag von sich sehen  (!!!) ? Der Mainstream tut irgendwie doch sein Gutes. Die Speichellecker geben ihr vielleicht immer noch ein gutes Gefühl!

Getreu nach dem Motto: Ach Schatz, du bist das Beste! Er geht zur Arbeit,  es schellt und danach ist der Schrei groß!  Es war Zalando…. Was auch sonst?

Bundesregierung: #Sie haben Angst vor uns

„Die Entscheidungsträger haben Angst vor Teilen des Volkes“

Die Menschen in diesem Land sind keine Befehlsempfänger. Sie wollen mitreden.

Ich kann nicht alle öffentlichen Debatten bewerten. In dem Umfeld, in dem ich mich bewege, bekomme ich aber intensiv mit, dass Unlogik zur Einflugschneise für den Ärger und den Unmut über die politischen Entscheidungen wird. Es stimmt schon: Einerseits wollen die Leute klare Ansagen und nicht nachschlagen müssen, wo sie sich mit zwei, drei oder vier anderen treffen dürfen. Aber die Leute sind auf jeden Fall eher bereit, Maßnahmen zu folgen, wenn sie sie für plausibel halten. Die Menschen in diesem Land sind ja erfreulicherweise keine Befehlsempfänger. Sie wollen mitreden. Durch die digitalen Kommunikationsformate ist es aber auch viel einfacher geworden, sich schnell Pseudo-Wissen anzueignen. Und in den kleinen Teilöffentlichkeiten, in denen die Maßnahmen kommentiert werden, findet man immer jemanden, der die Gegenposition vertritt. Das macht es für eine Regierung natürlich unglaublich schwer, überhaupt noch eine Klarheit darzustellen.

 

„Die Wendung in der Politik unserer Regierung wird die Zustimmung aller Menschen finden“

Der schwarze Kanal: Karl Eduard von Schnitzer

Am 18. 6. 1953 kommentierte Karl Eduard von Schnitzer den Volksaufstand folgendermaßen:

Der Anschlag auf den Frieden ist gescheitert Nach anderthalb Tagen wurde ein Abenteuer beendet, das den demokratischen Sektor Berlins zu einem Brandherd machen sollte, der zu einem Weltbrand hätte entfacht werden können. Je mehr Einzelheiten bekannt werden, je mehr sich die Nachrichten häufen, je mehr man die dokumentarischen Tatsachen zusammenstellt, desto unverwischbarer und klarer formt sich ein Bild der Vorgänge, das Folgendes deutlich werden läßt: Es ging nicht um Normen, nicht um freie Wahlen, nicht um die Verbesserung des Lebensstandards, nicht um eine – wie immer geartete – Freiheit; sondern unter Mißbrauch des guten Glaubens eines Teils der Berliner Arbeiter und Angestellten, gegen grobe Fehler bei der Normerhöhung mit Arbeitsniederlegung und Demonstrationen antworten zu müssen, wurde von bezahlten Provokateuren, vom gekauften Abschaum der Westberliner Unterwelt ein Anschlag auf die Freiheit, ein Anschlag auf die Existenz, aus die Arbeitsplätze, auf die Familien unserer Werktätigen versucht. Nicht weil Unzufriedenheit herrschte, haben Provokateure die Unruhen entfesselt, sondern weil von unserer Regierung und vom Politbüro der SED alle Maßnahmen und Schritte eingeleitet worden sind, um die Anlässe der Unzufriedenheit zu beseitigen, die Lebenshaltung unserer Werktätigen umgehend zu verbessern und Hindernisse für die Einheit Deutschlands wegzuräumen. Die Maßnahmen, die unsere Regierung auf Empfehlung des Politbüros der SED in der vorigen Woche eingeleitet hat, die prinzipielle Wendung unserer Politik haben die Zustimmung aller gefunden und eine überzeugende Wirksamkeit auf das westliche Ausland, auf Westdeutschland und vor allem auf Westberlin gezeitigt.

Um diese, von allen Menschen mit Genugtuung aufgenommene Wendung zu durchkreuzen, um die eingeleitete schnelle Verbesserung der Lebenslage zu vereiteln, um den überzeugenden Beweis für den Willen unserer Regierung, alles für die Einheit Deutschlands zu tun, unwirksam zu machen, haben westdeutsche und amerikanische Friedensfeinde, haben die Politiker des Generalvertrages diese Aktion angestiftet. Von langer Hand vorbereitet, nachweislich in den Hauptquartieren des BDJ in Westberlin und anderer faschistischer Organisationen unter Mitwirkung von Jakob Kaiser und seinen sogenannten Dienststellen organisiert und geleitet, mit der Absicht, diese Provokation bis zum Ende anzuwenden, das heißt aufs Ganze zu gehen, ist das anderthalbtägige Abenteuer das Werk des sogenannten Regierenden Bürgermeisters von Westberlin, Ernst Reuter. Auch sein Versuch, sich durch seine Abwesenheit von Westberlin in dem Augenblick, da er die von ihm gelegten Minen sprengen ließ, ein Alibi zu verschaffen, rettet Reuter nicht vor der mit den Aussagen von Zeugen und verhafteten Provokateuren bewiesenen Anklage, der Inspirator, der Anstifter dieses Verbrechens gegen die Berliner Bevölkerung zu sein. Es ist nur gesetzmäßig und natürlich, und es konnte gar nicht anders kommen, daß ein so ungeheuerlicher Anschlag zusammengebrochen ist.

[Quelle: Deutsches Rundfunkarchiv]
Weitere O-Töne Karl Eduard von Schnitzlers zum 17. Juni 1953: http://www.17juni53.de/audio/530618_3…
http://www.17juni53.de/audio/530621_2…

Bertolt Brecht kommentierte in seinem Gedicht „Die Lösung“: Nach dem Aufstand des 17. Juni Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands In der Stalinallee Flugblätter verteilen Auf denen zu lesen war, daß das Volk Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe Und es nur durch verdoppelte Arbeit Zurückerobern könne. Wäre es da Nicht doch einfacher, die Regierung Löste das Volk auf und Wählte ein anderes?

[Quelle: Berthold Brecht, Gesammelte Werke, Bd. 10, Frankfurt/Main 1967, S.1009.]

Anselm Lenz: „Wir sind eine weltweite Bewegung!“

Der Mitherausgeber der Wochenzeitung „Demokratischer Widerstand“ gehörte zu den Initiatoren der ersten Proteste gegen die staatlichen #Corona-Maßnahmen, die bereits Ende März in Berlin stattfanden. Mittlerweile gibt es Demonstrationen in fast allen Staaten und Städten. Mit seiner Zeitung möchte Anselm #Lenz den nächsten Entwicklungsschritt vollziehen. #L0711 Alle Videos findet ihr auch auf unserer Seite www.tvdeutschland.net

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