WiederVerstand2020

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# Dark to light

Wir, das Volk, sind die Nachrichten!

Viele Menschen haben um die Erlaubnis zum Teilen gebeten. Hören Sie zu: SHARE IT. Laden Sie es lokal herunter, spiegeln Sie es, stellen Sie es auf Ihren eigenen Kanal. Verkaufen Sie es nur nicht und machen Sie kein Geld damit.

Es ist meine persönliche Entscheidung, meine Plattform für nichts zu monetarisieren, bis die Fed tot ist, Gold unser Geld deckt und die Republik schuldenfrei ist. Beschuldigen Sie mich nicht, Werbeeinnahmen aus diesen Videos zu nehmen, ich habe die Monetarisierung ausgeschaltet.

Es gab eine Zeit, als unsere Kinder stramm standen, ihre Hand auf ihr Herz legten und mit einer EINIGEN Stimme das Treuegelöbnis rezitierten.

Als STÄRKE und EHREN etwas bedeuteten.

Als das Einstehen für unsere FLAGE noch etwas bedeutete.

Es gab eine Zeit, als unsere Geschichte mit STOLZ und RESPEKT gelehrt wurde.

Als man denen Respekt zollte, die dienten, bluteten und starben, um unsere Freiheiten zu schützen und zu verteidigen.

Es gab eine Zeit, in der wir DANKBAR waren.

Es war eine Zeit, als WIR, DAS VOLK, über unsere Zukunft entschieden und eine Stimme hatten, die gehört wurde.

Uns alle verbindet ein Gefühl tief im Inneren, dass die Menschen an der Macht uns ausbeuten und missbrauchen, während sie den mächtigen Medienapparat benutzen, um so zu tun, als ob sie es nicht täten.

Alles, was wir jemals wollten, war, das Richtige zu tun, aber sie sagten uns immer wieder, dass wir falsch liegen.

Wir begannen, ihnen zu glauben und ließen uns alles vergessen, was uns einst stark machte.

Wir wurden schwach.

Wir wählten VERRÄTER, um uns zu regieren.

Wir erlaubten dem BÖSEN, uns zu beuten.

Diejenigen, die behaupteten, uns zu vertreten, gaben uns falsche Hoffnungen, machten falsche Versprechungen.

Das Böse und die Korruption wuchsen nur.

Sie erfanden das Wort „Globalismus“.

um ihre Agenda der Tyrannei unbemerkt voranzutreiben, indem sie gefälschte Erzählungen über soziale Gerechtigkeit benutzten, um unsere Entschlossenheit, uns zu wehren, zu kastrieren und uns mit Scham zum Schweigen zu bringen.

Wenn Sie eine globalistische Revolution miterlebt haben, werden Sie sich an viele falsche Versprechen von Wohlstand und Gerechtigkeit für alle erinnern, aber nur Armut, Gewalt und Tod beobachten können.

Eine nach der anderen wurden diese Nationen für jede Ressource, die das Land und die Gewässer produzierten, geplündert.

Bürger, die ihre Freiheiten nicht aufgeben wollten, wurden bedroht, ausgegrenzt oder sogar getötet, diejenigen, die es taten, wurden zu Waffen gemacht.

Sie gaben uns die Schuld an der Zerstörung der Umwelt.

Für die Armut.

Für die Sklaverei.

Der Blick auf das Heute wäre viel besser als auf das Morgen – KLARTEXT

Heute Abend beginnt der Parteitag der CDU. Alle spekulieren über den nächsten Vorsitzenden. In den sozialen Medien glühen die Drähte. Auf Twitter und anderswo schreibt sich die halbe CDU die Finger wund, um den jeweils persönlichen Favoriten zu puschen. Da geht fast der Blick auf das Motto verloren: #wegenmorgen. Dabei ist der Blick auf heute viel wichtiger, nicht nur wegen der Situation im Land, sondern auch, weil es für viele Menschen wegen der kurzen Taktung von neuen Corona-Maßnahmen, wegen des drakonischen Entzugs von Grundrechten und wegen einer wachsenden sozialen und wirtschaftlichen Krise gar keinen Blick mehr nach vorne gibt. Wer schaut noch auf den Kalender? Wir haben einen Blick zurück gewagt, in die Annalen der Partei-Slogans, nicht nur der CDU. Sie verraten, wie sich das politische Gefüge und die Prioritäten verschoben haben. Nicht zu Gunsten der Bürger, so viel ist sicher …

 

Assange: Der Sündenfall der westlichen Welt [ von Milosz Matuschek]

Der Wikileaks-Gründer hat in seinem Auslieferungsprozess gegen die USA einen wichtigen Etappensieg errungen.
Doch frei ist er noch nicht.

Eine Kolumne. Gesamter Artikel von Milosz Matuschek:
„Assange: Der Sündenfall der westlichen Welt“
https://miloszmatuschek.substack.com/…

Jurastudenten müssen bisweilen seltsame Musterfälle lösen. In Klausurfällen geht oft besonders viel schief, um mehr Stoff abprüfen zu können. Ein Raub mit anschließender Trunkenheitsfahrt oder eine besonders schadensträchtige Party sind keine Seltenheit. Auch der Fall Assange wird einmal Jurastudenten beschäftigen und einige werden sich fragen: Kann das eigentlich alles echt gewesen sein? Und spielte dieser Fall tatsächlich im sogenannten freien Westen und nicht doch eher in China, dem Iran oder Weissrussland?

Der Fall Assange, wie er sich seit Jahren darstellt, ist nach „Murphys law“ konstruiert: „Was schief gehen kann, geht auch schief“. Seit 2012, als sich die Veröffentlichungen von Wikileaks zu den USA häuften, befindet sich Julian Assange in einem kafkaesken Alptraum. Assange enthüllte Kriegsverbrechen der USA im Irak („Collateral Murder“), Kriegstagebücher aus Afghanistan, Berichte über Foltermethoden in Guantánamo, schließlich noch diplomatische Depeschen und Informationen über geheimdienstliche Überwachungsprogramme.

Genug also um ihn, wie es Mitarbeiter der Schatten-CIA „Stratfor“ in einem Mailwechsel mal vorschlugen, „von Land zu Land zu jagen und mit Vorwürfen und Klagen zu überziehen“. Da waren Vergewaltigungsvorwürfe in Schweden, die nach neun Jahren mit der Einstellung des Verfahrens endeten, da waren konfiszierte Computer, das Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London, wo er später im Auftrag des CIA von einer spanischen Sicherheitsfirma rund um die Uhr überwacht wurde, selbst bei Gesprächen mit Ärzten, Journalisten und Anwälten. Und da ist seit über einem Jahr der Auslieferungsprozess in die USA, für welchen er im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Einzelhaft verwahrt wird als wäre er ein Terrorist.

Kein Freispruch für den Journalismus

In diesem Prozess wurde nun am 4. Januar entschieden, dass Julian Assange nicht in die USA ausgeliefert werden dürfe, da er aufgrund der dort zu erwartenden Haftbedingungen und der zu erwartenden Strafe von 175 Jahren Gefängnis mit verschärfter Unterbringung der Gefahr eines Suizids ausgesetzt ist. Richterin Baraitser, gegen die im übrigen auch ein Befangenheitsantrag eingebracht war, da über das Geschäft ihres Mannes von Wikileaks berichtet worden war, hat versucht, sich hier aus der Affäre zu ziehen. Sie hat ein im Ergebnis richtiges Urteil gefällt, allerdings mit unvollständigem Rechenweg. Denn bezüglich der eigentlichen Vorwürfe folgte Sie weitgehend den Einlassungen der amerikanischen Staatsanwälte, und nur bei den persönlichen Hinderungsgründen der Verteidigung.

Quelle: https://miloszmatuschek.substack.com/p/assangeprozess

 

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