WiederVerstand2020

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Dr. Daniel Stelter: „Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert“

Selten wurde in Friedenszeiten so viel Wohlstand vernichtet wie von den Regierungen unter Angela Merkel. Wirtschaftlich, politisch und sozial stehen uns daher stürmische Zeiten bevor. Davon ist Dr. Daniel Stelter, den die FAZ zu den 100 einflussreichsten Ökonomen Deutschlands zählt, überzeugt. In seinem aktuellen Buch „Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert“ rechnet der Strategieberater gnadenlos mit den Eliten ab.

 

Kommentar dazu:

Seit dem Beginn der Coronakrise werden wir mit Schreckensbotschaften in einer Schockstarre gehalten. Unsere Regierung sagt, hier gibt es ein neuartiges Killer- Virus. Das ist ja soo gefährlich. Da wird es Millionen von Toten geben, jeder wird einen Corona Toten kennen, wenn wir euch nicht beschützen. Wir wissen am besten, was gut für euch ist, denn wir haben ja unsere Experten. Ihr könnt leider nicht für euch entscheiden, ihr seid zu dumm dafür. Wir müssen euch isolieren, entmündigen und einen Maulkorb verpassen. Das geschieht aber alles zu eurem Schutz und wir machen euch so viel Angst — jeden Tag aufs Neue — mit den schlimmsten Bildern, dass ihr es nicht einmal wagt, zu denken und das zu hinterfragen. Das allgegenwärtige Mantra der Kurz-Regierung und der Medien lautet: „Erst wenn wir einen Impfstoff gegen dieses Virus haben und damit die Milliarden-Gewinne der Pharma Konzerne gesichert haben, erst dann können wir zur Normalität zurückkehren.“ So wurde der Krieg gegen ein harmloses Virus ein unglaublicher Täuschungs- und Propaganda-Erfolg, um hinter den Kulissen unseren Rechtsstaat, die parlamentarische Demokratie und das Grundgesetz im Dienste einer transatlantischen Weltregierung endgültig außer Kraft zu setzen.

Wochenkommentar vom 23.05.2020 – Der Wegscheider Servus TV

Im neuen Wochenkommentar 23.05.2020 von Wegschneider geht es heuer einmal mehr um den Kreuzzug der Einheitsmedien gegen alle Corona-Kritiker und deren 180-Grad-Wende in der Berichterstattung über Bill Gates und seine heilsbringenden Machenschaften.

Der wöchentliche – nicht ganz ernst gemeinte – Kommentar zum aktuellen Zeitgeschehen: Jeden Samstag Abend nimmt Der Wegscheider Ereignisse, Entwicklungen und Trends aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur aufs Korn.

Der Name ist dabei Programm: Autor der Sendung ist Ferdinand Wegscheider, der darin regelmäßig Themen und Zusammenhänge analysiert, und aus seinem ganz persönlichen Blickwinkel Stellung dazu nimmt.

All das stets mit einem Augenzwinkern, um den Zuseher zum Nachdenken anzuregen und ihn dazu zu bringen, sich seine eigene Meinung zum jeweiligen Thema zu bilden. Frei nach dem Motto: „Da scheiden sich nicht nur die Wege, sondern auch die Geister!“

Servus-TV Chefredakteur Dr. Ferdinand Wegscheider kämpft gegen Zensur. (in Europa anno 2020!)

Ganz egal zu welchem Thema, den Wochenkommentar von Dr. Wegscheider sollte man nie verpassen! Da werden noch Meinungen abseits vom Mainstream zugelassen! Bravo Dr. Bhakdi für Ihren Mut! Dass die Corona-Krise von der Regierung hausgemacht ist, muss schließlich wohl jedem noch so verbohrten Parteisoldaten von Türkis/Grün einleuchten. Der Hausverstand sollte nicht den permanent nachgebeteten Parteivorgaben zum Opfer fallen. Expertisen haben keinen Wert, wenn sie nur aus einer Richtung kommen.

Epidemien und Pandemien hat es immer gegeben und wird es immer geben. Wächst die Erbbevölkerung rasant, werden auch Seuchen häufiger auftreten. Umweltkatastrophen dito! Das ist eben der Preis für Wachstum, Technologie und Globalisierung. Verhindern wird man sie nicht können, die Frage ist, wie geht man damit um? Es gibt keine Krankheit/Seuche, die einen völligen Shutdown rechtfertigen!
Menschen, die behaupten, die von der Regierung verordneten Maßnahmen hätten Menschenleben gerettet, sollten sich mal im Klaren darüber sein: „Was bedeutet Gesundheit?“

Definitionen von Gesundheit. „Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“. – WHO ( World Health Organization ), 1946.
Unter diesem Aspekt werfe ich der Regierung und ihren „Experten“ vor, nicht vorausschauend und vorbeugend agiert zu haben, sondern die Maßnahmen nur darauf ausgerichtet zu haben, möglichst viel Angst und Panik zu verbreiten, um unliebsame Einschränkungen womöglich ohne großen Aufschrei durchzupeitschen, „koste es was es wolle.“ (Zitat Kurz

Drei Dinge sollte man sich vor Augen halten: Eine Wirtschaftspartei verursacht durch die Maßnahmen ein noch nie da gewesenes Heer an Arbeitslosen, eine Grün-Partei schließt die Grenzen und unser Gesundheitsminister ist von Beruf Volksschullehrer…und, unser HBP richtet einen Appell per TV an seine Schäfchen, man solle doch zuversichtlich sein und sich schön brav die Hände waschen…

Mit Maßnahmen wie „Flatten the Curve“ wurden bereits 1918 versucht, die extrem rasante Ausbreitung der spanischen Grippe einzudämmen.

Ein Jahrhundert bevor die Coronavirus-Krankheit – bekannt als COVID-19 – das globale Bewusstsein beherrschte, wütete ein weiteres tödliches Virus auf der ganzen Welt. Inzwischen haben Forscher festgestellt, dass die Spanische Grippe von 1918, die heute als H1N1 bekannt ist, von einem Vogelstamm abstammt, der mutiert ist, um Menschen infizieren zu können. Die Symptome der Grippe ähnelten denen einer Erkältung. Die Patienten hatten manchmal eine Flüssigkeit, die sich in ihren Lungen ansammelte und sie schließlich erstickte. Das Influenzavirus tötete schließlich 50 Millionen Menschen auf der ganzen Welt, darunter 675.000 Amerikaner, das entspricht 225 bis 450 Millionen Menschen heute, wie CBS News berichtet.

Aber Städte im ganzen Land, von St. Louis bis San Francisco, führten Maßnahmen ein, um die Ansteckung frontal zu bekämpfen. Von Frischluftbehandlungen bis hin zum Gurgeln von Salzwasser – hier sind einige der Vorsichtsmaßnahmen, die das öffentliche Gesundheitswesen und städtische Beamte ergriffen, als die Spanische Grippe 1918 und 1919 in den USA wütete.

Es gab drei Wellen der Spanischen Grippe, aber der zweite Ausbruch der Krankheit war für die USA im Spätsommer 1918 besonders katastrophal.

Städte wie San Francisco nahmen diesen Ratschlag auf die nächste Stufe und schrieben sogar ein Gesetz um ihn herum. Wenn eine Person ohne Maske in der Öffentlichkeit erwischt wurde oder sie sogar unsachgemäß trug, wurde sie verhaftet oder mit einer Geldstrafe belegt. San Francisco wurde für seine proaktive Reaktion auf den Virus gelobt, aber die Stadtbeamten lockerten ihre Beschränkungen nach dem Herbst 1918. Nach der dritten Welle im Frühjahr 1919 hatte San Francisco am Ende eine der höchsten Todesraten der Grippe in den USA.

Sie wurde von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg mitgebracht, die aus Europa nach Hause zurückkehrten, und als sich die Männer in ihre jeweiligen Heimatstädte oder Stationen verteilten, breitete sich die Seuche im ganzen Land aus.

1918 trug nur der Frisör Mundschutz

 

Dahom is dahom!? – München ist anders

…das ist nicht gerade München. Denn  die Landeshauptstadt tickt anders.

Einmal rund um den Kleinhesseloher See, im englischen Garten – das ist ab dem Wochenende (23./24.5.2020) wieder möglich. Die Baustelle ist nun verschwunden, nur das Wasser ist noch nicht ganz in den See im Englischen Garten zurückgekehrt.

Auf der Suche nach einem Spaziergang fürs Wochenende? Dann dreht doch eine Runde um den Kleinhesseloher See, denn ab Samstag, 23.5. ist der Rundweg endlich wieder komplett zugänglich. Und wenn Ihr schon da seid, gönnt Euch doch gleich noch ein Bier im Seehaus (Anzeige), schließlich hat der Biergarten dort jetzt auch wieder auf.

Mit dem Anblick des Bauzauns rund um den Kleinhesseloher See müsst Ihr aber noch ein wenig leben, denn der wird erst entfernt, wenn das Wasser komplett zurück ist. Wann das der Fall ist, ist schwer zu sagen – es hängt auch von Faktoren wie dem Auftreten von Regenfällen ab.

Nicht nur die Schwabinger lieben ihn,  den beschaulichen Kleinhesseloher See, mitten im Englischen Garten. Was wohl auch am Seehaus liegen mag, einem der beliebtesten Biergärten Münchens, der hier direkt am See liegt.  – seit Jahrzehnten die Wochenendentspannung für Thorben und mich, am Herrentag, Paulaner und Brezen. Heimat für Schwäne und Enten,  die sich nicht nur auf den drei Inseln im Wasser, sondern auch in seiner näheren Umgebung zu Hunderten tummeln. Baden darf man im Kleinhesseloher See nicht, aber seine Ufer laden zu entspannten Spaziergängen ein. Ein kleiner Bootsverleih stellt Ruder- und Tretboote bereit und das Seehaus mit seinem Biergarten lockt in traumhafter Lage.

Seehaus

Seehaus mit Biergarten (Englischer Garten)

Seniorenausgang in Coronazeiten

Waldemar Dubowski

„Eine Abendkolumne“ von Waldemar Dubowski

Ja, heute war ein echter Highlight-Tag für mich. Seit dem 16. März saß sozusagen im Home-Office fest. – Was mir im Grunde bisher wenig ausmachte. Weshalb auch. Ich langweile mich nicht, vermisste bisher auch keine „Seniorengespräche“, die in meinem Alter sich doch nur um das Gleiche handeln. Krankheit, Einsamkeit und Langweile und „hast du schon deinen Grabstein“ ausgesucht? Damit habe ich und hatte ich noch nie etwas zu tun gehabt. Mein Nahtoderlebnis hatte ich bereits 2011. Alles, was danach kam, war für mich nicht mehr wesentlich.

Also beschäftige ich mich mit dem, was mir wirklich liegt und mit immer noch am meisten Spaß macht. Das sind meine eigenen sozialen Netzwerke, mit denen ich sowieso niemanden aus meiner „Generation“ erreichen werde. – Bin ich doch der „klassische IT-Renter“ der seine Dinge schon seit 1999 auch im Internet selbst und allein bewerkstelligen kann. Er verschafft mir die Freiheit über das Internet, die Freiheit, die ich jederzeit haben kann, wann immer ich das möchte. Dass das viele meiner Generation nicht verstehen können, stört mich nicht. Jedem gönne ich dabei das Seine.

Heute hatte ich also meine Ausgehtag. Davon handelt auch dieser Beitrag. Es besteht eben ein gravierender Unterschied über Informationen aus zweiter Meinung zu berichten, als es selbst zu erleben.

Die Maske

Ja, dass Ding musste ich heute aufsetzen. Da wir heuer einen ausgesprochenen „schwülen Maitag“ hatten, war das mit der „Selbstgenähten, doppelwandig“ die sowieso vor nichts schützt, die erste Begegnung der anderen Art heute Morgen beim Hausarzt. „Stehen bleiben vor der Eingangstür“. Aufruf und danach um Vorraum „Hände desinfizieren“. Rezept holen und Maske wieder ab.

Danach zu Aldi

Maske auf! Schilder 2 Meter Abstand und durch den Discounter. Natürlich schnurstracks, dass in den Einkaufwagen gelegt, was ich als Diabetiker nicht sollte, und wochenlang so vermisste. Etwas Süßes. Mindestabstand nicht eingehalten. Die meisten Leute diszipliniert. Wagen voll und zur Kasse. „Bargeldlose Bezahlung“. (So also schaffen sie durch die Hintertür das Bargeld ab) was ist mit denjenigen die mit Bargeld bezahlen wollen? Kritische Blicke an der Kasse, durch die Augenschlitze der Masken. Wie kann man nur, dieses dreckige Geld noch anfassen wollen? – Lasst euch nur die letzte Freiheit noch nehmen, die euch geblieben ist. Danach wieder Maske unters Kinn und mit dem Einkaufswagen zum Auto.

Frisör

Eingang offen. Vor der Tür eine „Abziehmaske“ Nr. 29. – Warten. Eine junge Frisörin begleitet mich zum Frisör-Sessel. Zettel unterschreiben. 12:05 Uhr. Name, Anschrift, Telefonnummer. (Aha, das Kontrollsystem funktioniert aber.) was passiert anschließend damit? – keine Antwort. Danach Haare waschen, aus Hygienegründen, mit Aufschlag. „Wie möchten sie’s denn?“. Na, wie immer. „Immer? – wann waren sie denn das letzte Mal bei uns?“ Vor 9 Wochen. „Vor 9 Wochen?“ Ja! „Wir haben schon seit drei Wochen wieder offen!“ Ja, weiß ich. Aber als Herzkranker wollte nicht unbedingt der Erste sein. – Ich weiß doch wie die lieben Mitmenschen es immer eilig haben. Stress brauch ich in meinem Alter nicht mehr. (Ich sah, das ihre Augen lächeln mussten) immerhin das erkennt man noch. – Scheiß Corona! Covid 19 ist vorbei, laut Bodo Schiffmann.

Imbiss

Nicht im Lokal, sondern im Außenbereich. Maske auf. Die gefüllten Teller danach nach außen tragen. Halt beinahe hätte ich das Wichtigste vergessen: „Zettel ausfüllen. Uhrzeit, Datum, Name, Wohnort, Telefon“. Da kommt richtig gute Essenslaune auf. Maske also wieder ab.

Was habe ich dabei genossen?

Nun eigentlich die Autofahrt durch den Spessart. Ich wohne in einer Gegend wo andere gern Urlaub machen. Dann „Menschen gucken!“ Auch wenn die meisten nicht gut launig reagierten, wenn ich wieder mal die zwei Meter nicht einhielt. Das nennt man dann wohl ziviler Ungehorsam oder so. Schließlich bin ich im Widerstand2020. Ich denke, mit 73 Jahren passt das ganz gut zu mir.

Schließlich leben wir Alten noch.

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