WiederVerstand2020

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Die Krux mit der Maskenpflicht

„In einer Doktorarbeit der TU München von 2005 wurden die Auswirkungen beim Tragen u.a. von einfachen Schutzmasken untersucht. Das Fazit ist erschreckend: Sofort nach Anlegen einer normalen dünnen OP Maske atmet man viel mehr ausgeatmetes CO2 ein. Die Auswirkungen sind so stark, dass der Doktorand die Probanden nur über einen Zeitraum von 30 Minuten testen durfte, um sie nicht zu schädigen. Es kommt zu Müdigkeit, schnellerer Atmung, Herzunregelmäßigkeiten, Konzentrationsschwäche, schlechterer Feinmotorik.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die gesamte Doktorarbeit ist überhaupt kein Geheimnis und kann nachgelesen werden:

https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf…https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf?fbclid=IwAR0RTjyDwWugH7J6_JQGxq80cEwTQtJtr3BjSopXdF0pl8npjotVurBPOUI

Registrierung ab 26.05.2020 möglich

Waldemar Dubowski

 

 

 

 

 

Liebe Freunde, werte Besucher,

innerhalb etwas mehr als einer Woche, seit unseres Start von WV2020 haben wir
bereits an die 800 Besucher verzeichnet.

Wieder Verstand2020 ist als Mitdenker, – Vordenker, -Nachdenker,- Querdenkerblog von mir konzipiert worden.
Das ist zwar nicht Neu, lässt aber dem Denken der Autoren freien Lauf.
Der Blog hat 4 hauptamtliche Schreibadministratoren, die gleichberechtigt sind die Fragen eventueller neuer Mitgliederautoren zu beantworten.
Sie/Du sollten/solltest dich jedoch mit WordPress auskennen, falls sie/du Beiträge schreiben möchten/möchtest.
Ansonsten sind alle Beiträge auch von Besuchern zu kommentieren. Als Mitglied, dass brauche ich nicht besonders zu erwähnen,
hat jedes Mitglied gegenüber Besucherkommentaren erweiterte Benutzerrechte.

Waldemar, Gruppenadmin.

Dr. Daniel Stelter: „Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert“

Selten wurde in Friedenszeiten so viel Wohlstand vernichtet wie von den Regierungen unter Angela Merkel. Wirtschaftlich, politisch und sozial stehen uns daher stürmische Zeiten bevor. Davon ist Dr. Daniel Stelter, den die FAZ zu den 100 einflussreichsten Ökonomen Deutschlands zählt, überzeugt. In seinem aktuellen Buch „Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert“ rechnet der Strategieberater gnadenlos mit den Eliten ab.

 

Kommentar dazu:

Seit dem Beginn der Coronakrise werden wir mit Schreckensbotschaften in einer Schockstarre gehalten. Unsere Regierung sagt, hier gibt es ein neuartiges Killer- Virus. Das ist ja soo gefährlich. Da wird es Millionen von Toten geben, jeder wird einen Corona Toten kennen, wenn wir euch nicht beschützen. Wir wissen am besten, was gut für euch ist, denn wir haben ja unsere Experten. Ihr könnt leider nicht für euch entscheiden, ihr seid zu dumm dafür. Wir müssen euch isolieren, entmündigen und einen Maulkorb verpassen. Das geschieht aber alles zu eurem Schutz und wir machen euch so viel Angst — jeden Tag aufs Neue — mit den schlimmsten Bildern, dass ihr es nicht einmal wagt, zu denken und das zu hinterfragen. Das allgegenwärtige Mantra der Kurz-Regierung und der Medien lautet: „Erst wenn wir einen Impfstoff gegen dieses Virus haben und damit die Milliarden-Gewinne der Pharma Konzerne gesichert haben, erst dann können wir zur Normalität zurückkehren.“ So wurde der Krieg gegen ein harmloses Virus ein unglaublicher Täuschungs- und Propaganda-Erfolg, um hinter den Kulissen unseren Rechtsstaat, die parlamentarische Demokratie und das Grundgesetz im Dienste einer transatlantischen Weltregierung endgültig außer Kraft zu setzen.

Wochenkommentar vom 23.05.2020 – Der Wegscheider Servus TV

Im neuen Wochenkommentar 23.05.2020 von Wegschneider geht es heuer einmal mehr um den Kreuzzug der Einheitsmedien gegen alle Corona-Kritiker und deren 180-Grad-Wende in der Berichterstattung über Bill Gates und seine heilsbringenden Machenschaften.

Der wöchentliche – nicht ganz ernst gemeinte – Kommentar zum aktuellen Zeitgeschehen: Jeden Samstag Abend nimmt Der Wegscheider Ereignisse, Entwicklungen und Trends aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur aufs Korn.

Der Name ist dabei Programm: Autor der Sendung ist Ferdinand Wegscheider, der darin regelmäßig Themen und Zusammenhänge analysiert, und aus seinem ganz persönlichen Blickwinkel Stellung dazu nimmt.

All das stets mit einem Augenzwinkern, um den Zuseher zum Nachdenken anzuregen und ihn dazu zu bringen, sich seine eigene Meinung zum jeweiligen Thema zu bilden. Frei nach dem Motto: „Da scheiden sich nicht nur die Wege, sondern auch die Geister!“

Servus-TV Chefredakteur Dr. Ferdinand Wegscheider kämpft gegen Zensur. (in Europa anno 2020!)

Ganz egal zu welchem Thema, den Wochenkommentar von Dr. Wegscheider sollte man nie verpassen! Da werden noch Meinungen abseits vom Mainstream zugelassen! Bravo Dr. Bhakdi für Ihren Mut! Dass die Corona-Krise von der Regierung hausgemacht ist, muss schließlich wohl jedem noch so verbohrten Parteisoldaten von Türkis/Grün einleuchten. Der Hausverstand sollte nicht den permanent nachgebeteten Parteivorgaben zum Opfer fallen. Expertisen haben keinen Wert, wenn sie nur aus einer Richtung kommen.

Epidemien und Pandemien hat es immer gegeben und wird es immer geben. Wächst die Erbbevölkerung rasant, werden auch Seuchen häufiger auftreten. Umweltkatastrophen dito! Das ist eben der Preis für Wachstum, Technologie und Globalisierung. Verhindern wird man sie nicht können, die Frage ist, wie geht man damit um? Es gibt keine Krankheit/Seuche, die einen völligen Shutdown rechtfertigen!
Menschen, die behaupten, die von der Regierung verordneten Maßnahmen hätten Menschenleben gerettet, sollten sich mal im Klaren darüber sein: „Was bedeutet Gesundheit?“

Definitionen von Gesundheit. „Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“. – WHO ( World Health Organization ), 1946.
Unter diesem Aspekt werfe ich der Regierung und ihren „Experten“ vor, nicht vorausschauend und vorbeugend agiert zu haben, sondern die Maßnahmen nur darauf ausgerichtet zu haben, möglichst viel Angst und Panik zu verbreiten, um unliebsame Einschränkungen womöglich ohne großen Aufschrei durchzupeitschen, „koste es was es wolle.“ (Zitat Kurz

Drei Dinge sollte man sich vor Augen halten: Eine Wirtschaftspartei verursacht durch die Maßnahmen ein noch nie da gewesenes Heer an Arbeitslosen, eine Grün-Partei schließt die Grenzen und unser Gesundheitsminister ist von Beruf Volksschullehrer…und, unser HBP richtet einen Appell per TV an seine Schäfchen, man solle doch zuversichtlich sein und sich schön brav die Hände waschen…

Mit Maßnahmen wie „Flatten the Curve“ wurden bereits 1918 versucht, die extrem rasante Ausbreitung der spanischen Grippe einzudämmen.

Ein Jahrhundert bevor die Coronavirus-Krankheit – bekannt als COVID-19 – das globale Bewusstsein beherrschte, wütete ein weiteres tödliches Virus auf der ganzen Welt. Inzwischen haben Forscher festgestellt, dass die Spanische Grippe von 1918, die heute als H1N1 bekannt ist, von einem Vogelstamm abstammt, der mutiert ist, um Menschen infizieren zu können. Die Symptome der Grippe ähnelten denen einer Erkältung. Die Patienten hatten manchmal eine Flüssigkeit, die sich in ihren Lungen ansammelte und sie schließlich erstickte. Das Influenzavirus tötete schließlich 50 Millionen Menschen auf der ganzen Welt, darunter 675.000 Amerikaner, das entspricht 225 bis 450 Millionen Menschen heute, wie CBS News berichtet.

Aber Städte im ganzen Land, von St. Louis bis San Francisco, führten Maßnahmen ein, um die Ansteckung frontal zu bekämpfen. Von Frischluftbehandlungen bis hin zum Gurgeln von Salzwasser – hier sind einige der Vorsichtsmaßnahmen, die das öffentliche Gesundheitswesen und städtische Beamte ergriffen, als die Spanische Grippe 1918 und 1919 in den USA wütete.

Es gab drei Wellen der Spanischen Grippe, aber der zweite Ausbruch der Krankheit war für die USA im Spätsommer 1918 besonders katastrophal.

Städte wie San Francisco nahmen diesen Ratschlag auf die nächste Stufe und schrieben sogar ein Gesetz um ihn herum. Wenn eine Person ohne Maske in der Öffentlichkeit erwischt wurde oder sie sogar unsachgemäß trug, wurde sie verhaftet oder mit einer Geldstrafe belegt. San Francisco wurde für seine proaktive Reaktion auf den Virus gelobt, aber die Stadtbeamten lockerten ihre Beschränkungen nach dem Herbst 1918. Nach der dritten Welle im Frühjahr 1919 hatte San Francisco am Ende eine der höchsten Todesraten der Grippe in den USA.

Sie wurde von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg mitgebracht, die aus Europa nach Hause zurückkehrten, und als sich die Männer in ihre jeweiligen Heimatstädte oder Stationen verteilten, breitete sich die Seuche im ganzen Land aus.

1918 trug nur der Frisör Mundschutz

 

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