WiederVerstand2020

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Schlagwort: Corona-Beschränkungen

Fassadendemokratie 2020

Mit dem Verbot der Großdemonstration am 29. August in Berlin tritt das Recht auf friedlichen Widerstand in Kraft.  Aber nicht nur das. Nachdem die Demonstration letztendlich vom OVG genehmigt wurde, widerfuhren Querdenken 711 noch weitere rechtswidrige Schikanen, die noch ein gerichtliches Nachspiel haben dürften.

 

Politik und Medien erklären den Ausnahmezustand zur „neuen Normalität“ und setzen auf die Gewöhnung an den totalitären Wahn — da machen wir nicht mit. Genau deshalb fand am 29.08.2020 erneut eine angemeldete Großdemonstration für Freiheit und Selbstbestimmung ohne eingeschränkte nach dem Grundgesetz bisher verbrieften Grundrechte, von denen man durchaus feststellte, dass diese nach diesem Wochenende die deutsche politische Verfassungstreue der gewählten Regierungsverantwortlichen ab absurdum  führten, da man rechtskräftige Urteile des „Versammlungsrecht und Demonstrationsrecht“ kurzerhand eigenwillig missachtete und einfach wieder willkürlich außer Kraft setzte. Mit einem normalen gesunden Menschenverstand ist das nicht mehr nachzuvollziehen. So legten die Berliner Behörden Querdenker 711 schon im Vorfeld nur Knüppel zwischen die Beine, indem vorausschauend einfach auf das Infektionsschutzgesetz und Ansteckungsgefahr der Berliner Bevölkerung ein Versammlungsverbot  aussprach, dass dann durch das Oberverwaltungsgericht gekippt wurde. Die Initiatoren standen und stehen immer noch unter mächtigen Druck, sowohl das OVG als auch den Verfassungsgericht in einem Eilverfahren bemühen mussten, die den Einspruch von Querdenker 711 auch letztendlich bestätigte.

Das Gepräch: Prof. Sucharit Bhakdi

Weshalb das Coronavirus nicht anders ist als eine normale Influenza. Dafür lässt Prof. Sucharit Bhakdi keine Gelegenheit aus seine medizinischen These darüber zu verlautbaren, dass das Coronavirus weniger ansteckend ist, als eine normale Grippe, …. weil 80 – 90 Prozent der Menschen bereit eine Grundimmunität dagegen aufzuweisen haben. – Als „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der renommierte Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? – Vielleicht ja dieses Video, für vom Coronavirus konditionierte Massen, mit Maske, Mindestabstand und weiterhin dem Glauben nachhängend, denn werden schon wissen, was sie da in Berlin beschlossen haben? – Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube dazu. Eine Frage beleibt  unbeantwortet. – Weshalb um alles in der Welt hört man dem Mann nicht einfach mal zu und löscht bei YouTube nicht ständig seine Videos.- Ein medizinischer Verschwörungstheoretiker jedenfalls ist er für mich nicht. Ich würde mir als Fachmann  von Politikern auch nichts ausreden lassen, wüsste ich nicht das es zutreffend ist.



Sehen Sie sich diesen Videoausschnitt aus einem Interview an, welche Bhakdi auf einem Eisbrecher-Schiff mit dem Dokumentarfilmer führte. Ich habe gerade dieses Video speziell ausgewählt, weil Sucharit Bhakdi das Killervirus besonders einleuchtend einfach beschreibt und plastisch verständlich vermittelte. (Mit Kopf, Körper und Händen) Was bei einer Corona-Infektion genau passiert und wie schlimm und gefährlich dagegen der Impfstoff sein wird, welcher aus jungen kerngesunden Menschen nach der Impfung Kranke machen dürfte, mit folgenreichen Langzeitschäden.

Aber bilden Sie sich selbst ihre Meinung, ob Sucharit Bhakdi ein medizinischer Verschwörungstheoretiker ist, oder ob er vielleicht doch recht damit hat, dass diese Pandemie zu keiner Zeit eine tatsächlich war. Zum Ende dieses Videoausschnitt, spricht er davon, dass alle die diesen unnötigen Lockdown mit Maske einführten, die Millionen Bürger kritiklos, wenn auch mürrisch ertragen und über sich ergehen ließen, obwohl Abstand und Maskenblick längst passe sind?

Seniorenausgang in Coronazeiten

Waldemar Dubowski

„Eine Abendkolumne“ von Waldemar Dubowski

Ja, heute war ein echter Highlight-Tag für mich. Seit dem 16. März saß sozusagen im Home-Office fest. – Was mir im Grunde bisher wenig ausmachte. Weshalb auch. Ich langweile mich nicht, vermisste bisher auch keine „Seniorengespräche“, die in meinem Alter sich doch nur um das Gleiche handeln. Krankheit, Einsamkeit und Langweile und „hast du schon deinen Grabstein“ ausgesucht? Damit habe ich und hatte ich noch nie etwas zu tun gehabt. Mein Nahtoderlebnis hatte ich bereits 2011. Alles, was danach kam, war für mich nicht mehr wesentlich.

Also beschäftige ich mich mit dem, was mir wirklich liegt und mit immer noch am meisten Spaß macht. Das sind meine eigenen sozialen Netzwerke, mit denen ich sowieso niemanden aus meiner „Generation“ erreichen werde. – Bin ich doch der „klassische IT-Renter“ der seine Dinge schon seit 1999 auch im Internet selbst und allein bewerkstelligen kann. Er verschafft mir die Freiheit über das Internet, die Freiheit, die ich jederzeit haben kann, wann immer ich das möchte. Dass das viele meiner Generation nicht verstehen können, stört mich nicht. Jedem gönne ich dabei das Seine.

Heute hatte ich also meine Ausgehtag. Davon handelt auch dieser Beitrag. Es besteht eben ein gravierender Unterschied über Informationen aus zweiter Meinung zu berichten, als es selbst zu erleben.

Die Maske

Ja, dass Ding musste ich heute aufsetzen. Da wir heuer einen ausgesprochenen „schwülen Maitag“ hatten, war das mit der „Selbstgenähten, doppelwandig“ die sowieso vor nichts schützt, die erste Begegnung der anderen Art heute Morgen beim Hausarzt. „Stehen bleiben vor der Eingangstür“. Aufruf und danach um Vorraum „Hände desinfizieren“. Rezept holen und Maske wieder ab.

Danach zu Aldi

Maske auf! Schilder 2 Meter Abstand und durch den Discounter. Natürlich schnurstracks, dass in den Einkaufwagen gelegt, was ich als Diabetiker nicht sollte, und wochenlang so vermisste. Etwas Süßes. Mindestabstand nicht eingehalten. Die meisten Leute diszipliniert. Wagen voll und zur Kasse. „Bargeldlose Bezahlung“. (So also schaffen sie durch die Hintertür das Bargeld ab) was ist mit denjenigen die mit Bargeld bezahlen wollen? Kritische Blicke an der Kasse, durch die Augenschlitze der Masken. Wie kann man nur, dieses dreckige Geld noch anfassen wollen? – Lasst euch nur die letzte Freiheit noch nehmen, die euch geblieben ist. Danach wieder Maske unters Kinn und mit dem Einkaufswagen zum Auto.

Frisör

Eingang offen. Vor der Tür eine „Abziehmaske“ Nr. 29. – Warten. Eine junge Frisörin begleitet mich zum Frisör-Sessel. Zettel unterschreiben. 12:05 Uhr. Name, Anschrift, Telefonnummer. (Aha, das Kontrollsystem funktioniert aber.) was passiert anschließend damit? – keine Antwort. Danach Haare waschen, aus Hygienegründen, mit Aufschlag. „Wie möchten sie’s denn?“. Na, wie immer. „Immer? – wann waren sie denn das letzte Mal bei uns?“ Vor 9 Wochen. „Vor 9 Wochen?“ Ja! „Wir haben schon seit drei Wochen wieder offen!“ Ja, weiß ich. Aber als Herzkranker wollte nicht unbedingt der Erste sein. – Ich weiß doch wie die lieben Mitmenschen es immer eilig haben. Stress brauch ich in meinem Alter nicht mehr. (Ich sah, das ihre Augen lächeln mussten) immerhin das erkennt man noch. – Scheiß Corona! Covid 19 ist vorbei, laut Bodo Schiffmann.

Imbiss

Nicht im Lokal, sondern im Außenbereich. Maske auf. Die gefüllten Teller danach nach außen tragen. Halt beinahe hätte ich das Wichtigste vergessen: „Zettel ausfüllen. Uhrzeit, Datum, Name, Wohnort, Telefon“. Da kommt richtig gute Essenslaune auf. Maske also wieder ab.

Was habe ich dabei genossen?

Nun eigentlich die Autofahrt durch den Spessart. Ich wohne in einer Gegend wo andere gern Urlaub machen. Dann „Menschen gucken!“ Auch wenn die meisten nicht gut launig reagierten, wenn ich wieder mal die zwei Meter nicht einhielt. Das nennt man dann wohl ziviler Ungehorsam oder so. Schließlich bin ich im Widerstand2020. Ich denke, mit 73 Jahren passt das ganz gut zu mir.

Schließlich leben wir Alten noch.

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