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Schlagwort: Gesundheitssozialismus

Gesundheitssozialismus – David K. im Gespräch [Wie geht es dir damit?]

Doktoren- und Professorentitel kann man kaufen, es wurden sogar schon Ärzte entdeckt, die gar keine waren. Aber es gibt noch einen viel besseren Weg, mit viel weniger Risiko, dafür besser bezahlt als eine Medizinerstelle im deutschen Gesundheitssozialismus.

Der kundige Leser weiß, daß hier von Josef Martin genannt „Joschka“ Fischer die Rede ist, der Mann, der 1998 Außenminister und stellvertretender Bundeskanzler wurde, vom berufslosen Taxifahrer mit Vergangenheit in der organisierten Kriminalität zum zweithöchsten Amt im Staate eine erstaunliche Karriere. Aber auch in diesem Amt diente der Mann, der als Grüner dem Frieden besonders verpflichtet sein sollte, nicht gerade der friedlichen Koexistenz der Völker – indem er als erster Politiker nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland wieder in einen Angriffskrieg verwickelte, ein Engagement, aus dem wir bis heute nicht herausgekommen sind. Nur daß man für Bücherklau und Schlägertruppen höhere Haftstrafen erhält als für das Führen völkerrechtswidriger Angriffskriege, aber das ist der alltägliche Wahnsinn des Systems.

Nunmehr, und jetzt kommen wir zum Nachruf, endet die unrühmliche Geschichte des kriminellen Außenministers – in der US-Eliteuniversität Princeton. Dort hat er sich als Professor verdingt, wohl um seine Methoden den Amerikanern zu lehren. Ein Professor ohne Schulabschluß, ein Dozent ohne Ausbildung, undenkbar in Deutschland. Aber die USA sind ja das Land der unbegrenzten Möglichkeiten mit genug Platz für andere kriminelle Politiker.

In Zeiten wie diesen, der Aufhebung aller erworbenen Titel und Erfolge, einer Verschlechterung im Bildungsmarxismus, werden wohl zukünftig solche Abschlüsse, weniger des eigenen Könnens und Wissens, sondern viel mehr der Gesinnungspolitik im richtigen Boot zu sitzen, Karrieren ausmachen.
Wir sind nicht mehr weit vom amerikanischen System. Titel, Reputation, Können, sind immer mehr passe. Heute ist Systemkonformität gefragt.

Gunnar Kaiser und sein Gast erzählen Narrative normaler Menschen von Beruf, Familie und Zukunftaussichten in Zeiten von Corona.

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