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Schlagwort: James Henry von planet lockdown

# Desaster-Kapitalismus hinter dem Virus-Feigenblatt

 

 

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Cathrine Austin Fitts, ehemalige stellvertretende US-Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, hat James Henry von planet lockdown ein bemerkenswertes Interview gegeben.

Sie geht davon aus, dass das Virusgeschehen ein Feigenblatt ist, um weltweit alle (mehr oder weniger) demokratischen Gesellschaften in totalitäre, technokratische Strukturen zu überführen, in denen der einzelne Mensch keine Rolle mehr spielt, geschweige denn die Menschlichkeit.

Der unsichtbare Virusfeind sei ein ideales Vehikel, umbemerkt insbesondere den wirtschaftlichen Umbau voranzutreiben. Die wirtschaftliche Zerstörung, die die ständigen ohne Not verhängten Lockdowns erschaffe, eröffne den Superreichen einzigartige Gewinnmaximierungs- und Investitionsmöglichkeiten. In den wenigen Monaten seit Beginn der Krise sei es zu einer massiven Zentralisierung von wirtschaftlicher Aktivität in der Hand immer weniger Personen gekommen, wie die exorbitanten Umsatzzuwächse z.B. bei amazon zeigten. Kleine Unternehmen gingen pleite und die Global Players, insbesondere aber eine kleine Clique von Superreichen verleibten sich deren Marktanteile ein.

Die Analystin Fitts, die den Solari-Report herausgibt, beschreibt ein erstaunliches Phänomen an Immobilieninvestment-Gelegenheiten, das ihr im Rahmen der Recherche zu den Orten des Auftretens von wirtschaftlichen Aufständen und Plünderungen im Zuge des Lockdowns in den USA im Frühling 2020 aufgefallen ist.

Zunächst scheinbar zusammenhanglos hätten sich die Zerstörungen in 34 von 37 Städten, in denen die FED, die US-Notenbank, Niederlassungen betreibt, in einem bestimmten Radius um den konkreten Standort des jeweiligen Geldhauses und stets genau innerhalb sogenannter Business Oportunity Zones abgespielt.

Die betroffenen Ladenlokale und Häuser – vielfach in der Hand von schwarzen und lateinamerikanischen Gewerbetreibenden und Gastronomen – waren durch den Lockdown bereits erheblich unter Druck. Die Plünderung und die Zerstörungen taten ihr übriges, so dass die Immobilien nun günstig aufgekauft werden konnten bzw. können. Das Business Opportunity Zones-Programm ist in den USA als spezielles Investitions- und Steuersparmodell für Investoren aus dem Technologie-Bereich aufgelegt worden. Man wollte Investoren, die sich von Anteilen an Silicon Valley Hightech Firmen trennten, einen Anreiz bieten, den Erlös aus dem Aktienverkauf steuerbefreit in Immobilien in wirtschaftlich benachteiligten Stadtbezirken umzuschichten.

Die durch das Virus ausgelöste Angst würde von einer Reihe von Playern, die Fitts in den Bereichen Militär, Big Pharma, Zentralbanken und Medien verortet, aber nicht nur geschickt ausgenutzt, um den wirtschaftlichen Meltdown insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen herbeizuführen. Die Angst-Narrative diene auch dazu, ein System totaler Überwachung und sozialer Kontrolle nach chinesischem Vorbild herbeizuführen. Ziel der Tracking App und möglicher Impf-IDs etc. dienten nicht wirklich der Erfassung von Virus-Opfern sondern tatsächlich der Einführung eines neuen Kontrollmechanismus. Dieser neue Kontrollmechanismus, der in Kürze mit digitaler Währung und einem digitalen Grundeinkommen verbunden werden solle, ermögliche dann die Ausschaltung jeder oppositionellen Regung. Mangels eigener Erwerbsmöglichkeit z.B. nach Verlust des eigenen Bäckereibetriebes hingen die Menschen in so einem System vollständig am staatlichen Tropf, zu dem jederzeit bei missliebigem Verhalten der Zugang gesperrt werden könne.

Viele Menschen spielten nach Einschätzung von Fitts bei der Implementierung dieses Systems freiwillig oder unfreiwillig mit.

Manche unterstützten den Aufbau dieses “Versklavungssystems”, weil sie gar nicht in der Lage seien, sich hinter die Fassade des Virusgeschehens zu denken und die Möglichkeit einer derart brutalen Agenda innerlich zuzulassen. Andere – insbesondere die höheren Entscheidungsträger z.B. bei Big Pharma, in der Politik unterstützten jedoch den Aufbau des Kontrollsystem eifrig, weil sie hofften, sich durch willfähriges Verhalten einen Platz an der Sonne zu sichern. Das sei aber völlig naiv, meint Fitts, weil sich die wirklich Mächtigen bereits jetzt gänzlich entkoppelt hätten von dem, was gemeinhin unter einem normalen Menschen verstanden würde. Sie sähen sich bereits jetzt als eine quasi eigene Spezie, die über Zugang zu besonderen Heilmethoden und sonstigen transhumanistischen Optimierungsmöglichkeiten zu einem Leben auf höchsten Niveau berufen seien.

Es sei aber durchaus noch möglich, den in Richtung totaler Kontrolle und Beendigung der Freiheit des Menschen fahrenden Zug zu stoppen, so Fitts. Klar sei, dass der Umbau sich nur in Heimlichkeit vollenden könne. Offen befragt, gäbe es kaum Menschen, die sich freiwillig in völlige wirtschaftliche Abhängigkeit von einem Kontrollstaat begeben wollten, die sich in einem Radius von fünf Kilometer um ihr Haus, ihre Wohnung einsperren lassen wollten, die sich das Reisen untersagen lassen wollten etc. Die Personen, die diesen Umbau betrieben, müssten daher sicherstellen, dass sich die Puzzleteile, die Konsequenz von Politik und Medien nur einzeln und nie im Zusammenhang präsentiert würden, im Kopf zu vieler Menschen zu einem Gesamtbild zusammenfügten.

Je mehr Menschen sich der Zusammenhänge allerdings bewußt würden, um so prekärer gestalte sich die Lage der Ränkeschmieder in Bezug auf die Umsetzung ihrer Pläne. Eine besondere Gefahr stellte unter diesem Aspekt auch die Bewaffnung der Amerikaner das. Sollten die Demokraten trotz ihres in ihren Augen offensichtlichen Wahlbetruges ins Amt gelangen, geht Fitts davon aus, dass sie sogleich versuchen würden, (gesetzlich) die Entwaffnung der Amerikaner in Angriff zu nehmen, was bislang trotz diverser Versuche oftmals im Nachgang zu Terroranschlägen nicht gelungen ist.

Fitts rät dazu, die aufgezeigten Zusammenhänge offenzulegen, da ohne die Heimlichkeit der Plan, den Menschen in die totale Kontrolle und den Transhumanismus zu führen, nicht gelingen kann.

“Transparenz”, so meint sie. “wird die ganze Sache auffliegen lassen”.

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