WiederVerstand2020

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Schlagwort: Widerstand2020 und ihr vorzeitiges Ende

Die Theatralik von Widerstand2020 und ihr vorzeitiges Ende…

Game Over! - Das Spiel ist aus.

Was für eine Theatralik. – Außer Spesen nichts gewesen. Man muss kein Psychologe sein, wie der Abschluss für Widerstand2020 gestern endete. Da können sich die Gründer einer vielversprechenden Bewegung über den Kauf eine „Mitgliedersoftware“ nicht einig werden und Schiffmann und Wesolek schmeißen darauf gemeinsam hin und verlassen die Partei? „Schwarmintelligenz funktioniert – aber nicht bei so einem Thema“, beklagte sich Schiffmann auf YouTube.

Das geht nun mal gar nicht, persönliche Missstimmungen innerhalb des gewählten Vorstandes nach außen zu tragen, wenn du beabsichtigst eine Partei zu gründen und beim ersten Widerstand in den eigenen Reihen, gleich alles wieder zusammenfällt. Unüberbrückbarer Diskurs etwa?

Sollen ihm jetzt seine Follower auf YouTube etwas schreiben: „Mach trotzdem weiter?!“, wenn gleichzeitig wegen ein paar Spinner, seine Gefühlsebene deshalb „Achterbahn“ fährt und er hinschmeißt. Demokratie bedarf Diskurs. Egal wie lange es andauert.

Es gibt ein altes Sprichwort, das mir bei solchen Diskursen einfällt. „Der erste der Raum verlässt, hat bereits verloren.“ – Das die Gründung einer politischen Partei kein Zuckerlecken ist, weiß man einfach, wenn man sich dazu aufmacht eine solche Gründen zu wollen. Da sollten von Anfang an die „Schritte“ reiflich überlegt sein. Das „technische Webequipment“ ist da eine Grundvoraussetzung. Die Webseite perfekt auf die Zielgruppe ausgerichtet. Je mehr du darüber weißt, um so besser.

Ansonsten musst du gutgemeinte Vorschläge eben auch einmal von „Nischen“ Intelligenz anderer zulassen, wenn man sie dir „unentgeltlich schon mal anbietet. (was keine Selbstverständlich ist.)
Schon dafür braucht es geschultes Personal oder Leute, die etwas zu sagen haben und es auch umzusetzen wissen. So kannst du eventuell einen Verein gründen, ein Ehrenamt wie wir bekleiden.

Eine Interessengemeinschaft als bürgerliches Forum vielleicht leiten. Nicht aber eine Partei, indem du nur die „Schwarmintelligenz der breiten Massen“ im Focus hast.

Und nun meint Bodo Schiffmann dieses persönliche Versagen auch noch seine Fans erklären zu müssen.

Schiffmann hat inhaltliche Fehler gemacht, indem er glaubte, alle Menschen würden seinem „Sendungsbewusstsein von Schwarmintelligenz“ folgen. Dass er die Kommentarfunktion unter seinem „Farewell-Video“ deaktivierte, weil er es offenbar nicht ertragen konnte, für sein „Gutmenschentum“ auch noch gescholten zu werden, spricht tatsächlich persönlich gegen ihn.
Auch wenn er sich vielleicht erhofft, seine „gekränkte Eitelkeit“ dabei kurzfristig befrieden zu können.

Wie will jemand der die Massen in „Schwarm“,- Intelligenz im Auge hat, nun im Nachhinein davon überzeugen, dass es nur an der richtigen Personalauswahl und einer „läppischen Software“ gelegen hatte. Nicht aber an ihm selbst? – Er, Schiffmann, die neue zurückgetretene Vorsitzende „Lebenskünstlerin“ Sandra Wesolek menschlich sehr schätzte und Ralf Ludwig ebenso.

Nun wird noch schnell von Schiffmann auf die ehemals dritte Vorsitzende Victoria Hamm „nachgekartet“, welche Mitte Mai das Handtuch schmiss bei W2020. Und obwohl ihr das sehr schwergefallen ist.

Leute lasst uns wieder zur Tagesordnung übergehen, über das, was wir tatsächlich verstehen und auch weiterhin praktizieren werden. Anregungen, Informationen und Interaktion innerhalb unsere Mitglieder. Von den 63.000 Besuchern im Interessengemeinschaft Bürgerforum haben wir eh wenig zu erwarten. Bedauerlich, aber ehrlich. Hauptsache wir werden gelesen und erhalten die Informationen von unseren „wertvollen“ Mitgliedern aus ihrem eigenem sozialen Umfeld und Erleben von dem wir selbst daran „gewinnen.“

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